Sep 152012
 

Grundlagen des Qualitätsmanagements (QM) von Georg M. E. Benes, Peter E. Groh im Hanser Verlag (www.hanser-fachbuch.de)

Qualität ist einer der wichtigsten Faktoren für ein Wirtschaftswachstum. Die Anforderungen an Qualität in Produktion und Dienstleistung wachsen ständig. Kundenerwartungen, Unternehmensziele, Wettbewerb, Normen und Gesetze führen zu einer Erweiterung des Qualitätsbegriffes. Dieser erfordert ein sinnvolles Qualitätsmanagement in vielen Unternehmensbereichen.

hanser-qm.jpg

Dieses vorliegende Lehrbuch bietet eine Einführung in das Qualitätsmanagement, wobei die Bedeutung der Qualität als Erfolgsfaktor bzw. beim Nichtvorhandensein als Unternehmensrisiko an praktischen Beispielen gezeigt wird, die allerdings meist aus Großunternehmen gewählt wurden. Die Frage, wie Qualität erzeugt bzw. gelenkt werden kann, wird am Prinzip des Qualitätsmanagements systematisch erläutert, ebenso das für die Umsetzung der Aufgaben benötigte Know-how des Prozessmanagements sowie der Qualitätsstrategien und -werkzeuge.

Kontrollfragen helfen, den Lernfortschritt zu überprüfen. Das Buch ist für folgende Lesergruppen gedacht:

  • Studierende der Ingenieurwissenschaften an Fachhochschulen, Universitäten, Berufsakademien, Technikerschulen, Fachschulen der Technik.
  • Praktiker in der Industrie, leider nicht für Dienstleister.
  • Aus- und Weiterzubildende in Unternehmen.

Dienstleister und mittelständische Unternehmen können zwar auch Anregungen finden, das Buch hätte jedoch dazu auch aus diesem Bereich Beispiele bringen sollen. Gerade der Mittelstand benötigt ein gutes Qualitätsmanagement. Dazu sind die Normen, beispielsweise ISO 9001:2008 bestens geeignet.

Die rechtlichen Aspekte wurden in dem Buch ausführlich behandelt. Die Möglichkeit der Umkehrung der Beweislast beim Vorhandensein eines QM könnte deutlicher hervorgehoben werden können.

Das Buch ist gut zu lesen, anschaulich und empfehlenswert.

Sep 022012
 

Geld macht doch glücklich

Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart

Von Joachim Weimann / Andreas Knabe / Ronnie Schob

Natürlich ist alles sehr subjektiv zu sehen. Zufriedenheit und Glück sind eben nicht richtig zu fassen, nicht zu messen und sind bei der jungen Mutter völlig anders einzuschätzen als bei einem Geschäftsmann, der ein Unternehmen aufbaut. Die ökonomische Glücksforschung, die mit der Arbeit von Easterlin 1974 ihren Anfang nahm, hat in den letzten Jahren innerhalb der Wirtschaftswissenschaft und im politischen Raum Diskussionen entfacht, die in dieser Form noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären. Noch komplizierter wird es, wenn viele Länder miteinander vergleichen und daraus politische Schlüsse ziehen wollen. Sind die Italiener in glücklicher als die Deutschen und was muss man tun, um die Deutschen noch glücklicher zu machen. Grundfesten der Ökonomik stehen plötzlich zur Debatte. Es ist doch wohl klar Version kaum noch am Bruttoinlandsprodukt als Maß für unseren Wohlstand orientieren können? Ist mehr Kon­sum tatsächlich besser als weniger? Sollte der Staat uns nicht besser durch intelligente Maßnahmen davon abhalten, so viel zu arbeiten?

Mit Richard Easterlins Beobachtung, dass sich trotz steigender Einkommen die Zufrieden­heit und das Glücksempfinden der Menschen in den letzten Jahrzehnten nicht verändert haben, hat die Glücksforschung das ökonomische Verständnis von Wirtschaftswachstum erschüttert. Wenn uns Geld nicht glücklich macht – was dann? Die Glücksforschung hat nicht nur gezeigt, dass Geld nur eine geringe Rolle für das Glück spielt, sondern sie hat auch viele Faktoren identifiziert, die positiv mit dem Glücksempfinden verbunden sind. An dieser Stelle stellen die Autoren die wichtigsten dieser Faktoren (Persönlichkeitseigenschaften, Gesundheit, Familie, Arbeit und Arbeitslosigkeit …) vor.

geld-glucklich.jpgAber ist es wahr, was die Glücksforschung bisher herausgefunden hat? Stimmt Easterlins Befund? Sind die Daten, auf denen die Glücksforschung basiert, geeignet, tatsächlich das zu messen, was sie vorgeben zu messen? Das sind Fragen, die in diesem Buch untersucht werden. Die Glücksforschung wird einer kritischen Würdigung unterzogen. Die Autoren verwenden dabei auch eigene empirische Ergebnisse, die klar machen, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.

Drei zentrale Punkte werden herausgearbeitet:

•        Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig.

•        Das Glück gibt es nicht – das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional.

•        Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts.

Das Buch ist für Studenten, Wissenschaftler aber auch zum Beispiel für Führungskräfte in Unternehmen bestens geeignet. Viele Aussagen basieren auf US-amerikanischen Studien, bei einigen Aussagen werden statistische und wissenschaftliche Kenntnisse vorausgesetzt.

Eventuell wäre eine Verbindung mit Gallup Studien (http://www.gallup.com/home.aspx) zum Engagementindex, zur Mitarbeiterzufriedenheit, zu Motivationsproblemen oder zu Kundenzufriedenheitsproblemen interessant gewesen. Das Buch ist insgesamt lesenswert.

Klaus Jamin

 

 

Mrz 252012
 

 Das Kanada-Event unter dem Motto „Moose, Mountains und Mounties … and Prêt-a-Porter“? fand während der ITB in Berlin am 8. März in der Frank Gehry-Location in der DZ Bank am Brandenburger Tor statt. Die unglaubliche Architektur, das fantastische Essen und eine Modenschau vom Feinsten ließ den Besucher kaum zu Kontakten kommen. Als allerdings dann die Modenschau vorbei war und das Bier die Zunge lockerte, fanden die wichtigen Gespräche zur Zukunft des Tourismus, zur Entstehung neuer Märkte und Produkte statt, zu denen sonst auf der Messe kaum Zeit zu finden war. Ein sehr gelungenes Event, das im kommenden Jahr wiederholt werden sollte.

itb-2012-12.JPG

Mrz 242012
 

PARTNERLAND ÄGYPTEN: Demokratie braucht ein ökonomisches Fundament: Ägypten will Tourismuseinnahmen bis 2017 verdoppeln

Ägypten hat sich in diesem Jahr besonders viel Mühe gegeben, um den so wichtigen Tourismus wieder auf den Stand vor der Revolution zu bringen.

agypten-logo.jpg

Besonders eindrucksvoll war die Eröffnungsfeier die von Ägypten gestaltet und ausgerichtet wurde. Selbst für Journalisten war im ICC Berlin nur noch auf den oberen Rängen Platz. Insgesamt war die Fragestellung klar. Sind bei der immer größer werdenden Konkurrenz Bier und Bikini in Zukunft in Ägypten tabu oder lassen sich Badeziele am Roten Meer vielleicht leichter vermarkten, wenn dem Urlauber bei der Buchung gar nicht bewusst ist, dass sein Traumstrand in Ägypten liegt? Dies waren einige Fragen, zu denen sich der ägyptische Tourismusminister Mounior Fakhry Abdel Nour und Vertreter der Egypt Tourism Authority (ETA) am Mittwoch auf der ITB Berlin äußerten. „Ägypten ein Jahr nach der Revolution: Wie geht es politisch, wirtschaftlich und touristisch weiter?“ war das Thema einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde. Das nordafrikanische Land, das machte Minister Mounir Fakhry Abdel Nour deutlich, befindet sich in der Phase eines politischen Systemwandels. „Touristen, die jetzt zu uns kommen, unterstützen uns ökonomisch – und damit auch unsere Ziele wie Demokratie, Freiheit und Respekt vor den Menschenrechten“. Der Minister führte an, dass es aus seiner Sicht derzeit drei Hauptgründe gäbe, Ägypten zu besuchen. Zum ersten sei es ein phantastisches Reiseland, zum anderen würde der Prozess Richtung Freiheit und Demokratie ökonomisch unterstützt, zum dritten – so der Minister sehr deutlich – hätte ein wirtschaftlicher Verfall Ägyptens für Westeuropa dramatische Konsequenzen. Ein Niedergang Ägyptens, so Mounir Fakhry Abdel Nour, wäre der Auftakt zu einer sehr schwierigen Periode für die gesamte arabische und islamische Welt. „Unterstützt Ägypten für eure eigene Sicherheit!“, appellierte Mounir Fakhry Abdel Nour.

Die ökonomische Bedeutung des Tourismus für Ägypten kann kaum überschätzt werden, das machte das Statement von Dr. Ibrahim A. Hegazy deutlich. Der Professor an der amerikanischen Universität in Kairo und Vertreter der ETA führte an, dass der Anteil des Tourismus am ägyptischen Bruttosozialprodukt im Jahr 2010 bei 11,3 Prozent gelegen habe. Das Land habe durch den Tourismus rund 12,5 Milliarden US Dollar an Devisen eingenommen. Bis zum Jahr 2017, so der Plan der ETA, solle sich dies verdoppeln. Bereits heute sei einer von sechs Arbeitsplätzen in Ägypten direkt vom Tourismus abhängig, indirekt seien so gut wie alle Ägypter mit dem Tourismus verbunden. Aus diesem Grund, so prognostizierte Hegazy, könnten die neuen politisch Verantwortlichen in einem demokratischen System auch keine Entscheidungen treffen, die dem Tourismus schaden. Ägypten, so versicherte Hegazy, werde die Gewohnheiten und Bräuche der Touristen weiterhin respektieren – dazu gehöre auch die Freiheit, Bier zu trinken und Bikinis zu tragen. Die Tourismusindustrie diskutiere diese Themen intensiv mit den neu gewählten Parlamentariern, es gebe bislang keine Gesetze, die Touristen einschränken. „Es gibt lediglich ein paar Gerüchte, die von Massenmedien verbreitet werden, die damit Auflage machen wollen, aber es gibt keine offiziellen Beschlüsse“, erklärte Hegazy.

Dass Ägypten zur Normalität zurückgekehrt ist, berichtete Dr. Rainer Herret von der Deutsch-Arabischen Industrie – und Handwerkskammer. „Die deutsche Community in Ägypten ist sehr optimistisch, alle Firmen sind in Ägypten geblieben, die Produktion war fast nirgends unterbrochen“, erläuterte Herret. Eine rasche Rückkehr zur Normalität, das sind auch die Ziele des Tourismusministers. Er will bereits in diesem Jahr den Einbruch des vergangenen Jahres wieder aufholen – und bis zum Jahr 2017 will er pro Jahr sogar 30 Millionen ausländische Besucher empfangen.

Wie es touristisch in Ägypten weitergeht, so Hans-Gustav Koch vom Deutschen Reiseverband, hänge ganz davon ab, was in Ägypten weiter passiert. In seinem Statement zeigte sich Koch optimistisch: „Ägypten ist ein phantastisches Urlaubsland – und ich glaube, dass es definitiv auf dem richtigen Weg ist.“ Da Touristen sehr viel Wert auf Sicherheit legten, empfahl er den Verantwortlichen aus Ägypten, „sehr deutlich zu machen, dass es im Land sicher ist.“ Im Gegensatz zu Kairo, so erklärte Koch, seien die Resorts am Roten Meer selbst im Januar 2011 sicher gewesen. Die Anregung eines Reisebüro-Praktikers, Sharm el Shaik und Hurghada in Zukunft stärker als eigene Destinationen zu vermarkten und das Land Ägypten dabei gar nicht mehr zu erwähnen, fanden die ägyptischen Tourismusverantwortlichen zumindest teilweise bedenkenswert. „Wir setzen in unserer Kommunikationsstrategie klar auf eine Segmentierung der Destinationen, insbesondere vermarkten wir die Badeorte am Roten Meer getrennt vom Nil und von Kairo. Das hat auch im vergangenen Jahr teilweise gewirkt, denn auch 2011 zählte Ägypten trotz des massiven Einbruchs immer noch rund 10 Millionen Besucher“, berichtete ETA-Chairman Amr El Ezabi.

Quelle: Pressebericht vom 08.03.2012/ITB Tagesberichte

www.egypt.travel

Mrz 232012
 

„Jeder Bauernhof und jede noch so kleine Klitsche hat allmählich ihren Wellnessbereich oder -angebote. Und weil es nun mal nicht mehr als eine Handvoll Grundformen gibt, wird nur noch an Namen rumgemacht und blödes Zeug ausgedacht. Irgendwie hält man die Kunden offenbar für ziemlich bescheuert, dass sie jetzt „Hand- und Fußpflege mit Champagner“ buchen……..“. (aus: Reise-Blitz vom 22.03.12 VIP-Service, Hans Nechleba). Herr Nechleba hat ganz recht. Wer im Internet unter Google nach dem Begriff Wellness schaut findet weltweit insgesamt 460 Millionen Einträge zu diesem Begriff.  

Trends und Tendenzen auf Basis von TravelScope und einer Gästestudie zu Wellnessreisen, erstmalig durchgeführt vom Marktforschungsunternehmen GfK im Auftrag von Wellness-Hotels & Resorts und beauty24 (http://www.gfkps.com/scopedivisions/retail/tourism/index.de.htm) zeigen jedoch ein klares Bild.

 Auf Basis einer Hotelierumfrage unter den Partnerhotels, durchgeführt von beauty24 und Wellness-Hotels & Resorts, steht die Wellness-Branche weiter im Aufwärtstrend. Das Wachstum ist ungebrochen. Die Wellnessbranche blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Die eigene aktuelle Hotelierumfrage des Wellnessreise-Veranstalters beauty24 und Wellness-Hotels & Resorts unter den Partnerhoteliers bestätigt das. Im Jahr 2011 haben 60,17 Prozent der Wellnesshoteliers eine steigende Nachfrage nach Wellnessleistungen verzeichnet und die Hoteliers sehen optimistisch in die Zukunft. Für 2012 erwarten 65,85 Prozent eine erneute Steigerung. Dieses Wachstum können nicht nur die Wellnesshoteliers bestätigen. Auch die Analyse des Reisemarktes in GfK TravelScope, einer Langzeitstudie des Marktforschungsunternehmens GfK zeigt: Wellnessurlaub wird immer attraktiver – im Vergleich zu 2010 stieg der Anteil an Wellnessreisen um 6,7 Prozent. Der Gesamtreisemarkt verzeichnete dagegen nur ein Wachstum von 2,1 Prozent.

Warum profitiert die Wellnessbranche?

Der Reisemarkt verschiebt sich immer mehr hin zu Kurzreisen, Ziele im Inland sind gefragt wie nie. Fazit: Die Menschen verreisen öfter, dafür aber lieber kürzer. Damit das Wachstum anhält, investiert die Branche kräftig. Die Hotelierumfrage zeigt, dass im Jahr 2011 mehr als drei Viertel (81,3 Prozent) aller Wellnesshoteliers Geld vor allem für den Um- oder Ausbau von Hotelzimmern (69 Prozent) ausgegeben haben. Auch 2012 planen 82,11 Prozent Investitionen in ihr Hotel.

Aber die Mitbewerber in anderen Ländern schlafen auch nicht. So schreibt beispielsweise Hubert von Brunn „Der tunesische Tourismusminister Elyes Fakhfakh verkündet denn auch ebenso selbstkritisch wie selbstbewusst, dass sich sein Land künftig nicht mehr nur auf den Badetourismus konzentrieren werde. Vielmehr will man unter dem Slogan „Tunesien neu erleben“ mit einer neuen Strategie, in der Lifestyle, Wellness und Emotionen im Mittelpunkt stehen, in die Offensive gehen.“ Und es gibt noch andere Offensiven. Wellness ist vielen älteren Menschen zu wenig. Selfness muss es sein. Dieser Trend ist zwar auch auf der ITB wenigen bekannt, Insider wie Heinz Jürgen Maras, Personaltraining & Erfolgsberatung jedoch wissen, dass sich hier eine neue Marktnische auftun könnte. Unter dem Titel Selfness löst Wellnepp ab schreibt Manuel J. Hartung schon im Jahre 2004 in „Spiegel Online“ “Gleitgel und Kloster-Urlaub, Katzenklo und Kuchenteig – alles firmiert unter dem diffusen Label „Wellness“. Das Geschäft mit dem Wohlfühlen wächst – noch. Denn die Marketingstrategen arbeiten schon am nächsten Hype.”

Warten wir es ab, noch scheint der Trend, wie auf der ITB zu beobachten war, ungebrochen zu sein. Der Markt wird es schon richten.

 

Informationen auch bei: Wellness-Hotels & Resorts: www.markengold.de oder e.blomenkamp@w-h-d.de www.w-h-d.de

Jan 282012
 

Das dual-kooperative Organisationsmodell wird am Beispiel einer Medienhochschulplanung für Niedersachsen gezeigt. Herausgeber ist der Europäische Hochschulverlag,  Bremen•Oxford,  Autor: von Osthoff, Marcbuch-osthoff.jpg

Die deutsche Politik entdeckt zunehmend die Medienindustrie als Standortfaktor. Sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene wird aktiv um die Ansiedlung von Unternehmen aus der Medienwelt im Sinne einer herkömmlichen Standortpolitik geworben. Wie in allen personalintensiven Dienstleistungsbranchen ist die standortnahe akademische Ausbildung qualifizierter Fachkräfte ein wichtiger Aspekt. Das Buch zeigt unter Würdigung aktuell angespannter, öffentlicher Haushalte einen Realisierungsansatz zur Gründung und zum Betrieb einer Medienhochschule als Stiftungsmodell im Rahmen eines Public Private Partnerships – am Beispiel des Bundeslandes Niedersachsen auf. Hierbei wird ein duales Ausbildungsmodell, gemeinsam getragen von Öffentlicher Hand sowie teilnehmenden Partnerunternehmen der Medienwirtschaft, entwickelt, wie es beispielsweise bereits von der dualen Ausbildung in Deutschland bekannt ist. Bei dem in diesem Buch vorgestellten „Dual-kooperativen Organisationsmodell“ werden sowohl aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen wie der „Bologna-Prozess“ als auch das „Niedersächsische Hochschuloptimierungskonzept“ (HOK) berücksichtigt. Das Buch baut auf einer vom Autor zuvor durchgeführten Studie für die Niedersächsische Staatskanzlei aus den Jahren 2003 bis 2004 auf, die im Rahmen eines von der nordmedia GmbH – der Mediengesellschaft der Bundesländer Niedersachsen und Bremen – beauftragten Projektes Überlegungen anstellte, inwieweit und in welch struktureller Form eine neu zu gründende Medienakademie am Standort Niedersachsen sinnvoll und darstellbar ist. Neben ökonomischen Fragestellungen fließen auch juristische Überlegungen mit ein.
Da sich das Buch mit einer möglichen Form der Hochschulfinanzierung im Rahmen des Public Private Partnership befasst, kann in dieses Buch auch für Bibliotheken von Hochschulen interessant sein, die sich nicht allein mit dem Bereich Medien beschäftigen.

Nov 302011
 

Metabolic Balance – the Original from Europe 

Whole Life Expo 2011 is Canada’s largest showcase of natural health, alternative medicine, and eco-friendly lifestyles. With 75 speakers and over 200 exhibitors, Whole Life Expo brings the most comprehensive array of natural health products and services ever gathered under one roof.

Metabolic Balance was presented by Vera Jamin and her partners on the very successful weekend from November 25th till 27th in Toronto 2011.

whole-life-expo-3.JPG       whole-life-expo-1.JPG

Maureen Christensen and Vera Jamin   Susan Schroeter and Vera Jamin

This is metabolic balance:

Improper nutrition can cause metabolic and hormonal imbalances which can result in weight gain and other disorders. To achieve and maintain a balanced metabolism, your body needs a unique combination of nutrients. This can vary greatly from person to person. One approach does not fit everyone. This solution for a healthy and balanced diet was developed by German medical doctor, Dr. Wolf Funfack and his team of physicians and nutritional scientists. This sophisticated program is based on more than 20 years of clinical research and practical experience.

Nov 152011
 

Die neue Version des Lexware buchhalter 2012 ist nicht nur deswegen entstanden weil in  der von ElsterFormular genutzten Microsoft-Laufzeitbibliothek  Sicherheitslücken festgestellt worden sind, sondern weil der Anwender bestens für die Zukunft, beispielsweise für die E-Bilanz vorbereitet werden soll.

Die aktuelle Version zeigt eine Reihe von Neuerungen, denn die Einnahmenüberschussrechnung muss ab 2012 ausnahmslos mit ELSTER übertragen werden. Dazu ist absolute Rechtssicherheit und die problemlose Verarbeitung  auf allen möglichen Betriebssystemen notwendig.

Zusätzlich bietet Lexware jedoch eine Datensicherung online an, so dass Firmendaten online und ohne einen externen Datenträger sicher gespeichert werden können. Die Nutzungsgebühr von 4,99 € im Monat ist das allemal  wert, denn Datenverluste sind unbezahlbar. Neben der Rechtsberatung online bietet Lexware auch die Übertragung relevanter Daten aus dem Programm heraus kostenlos zum Unternehmensregister an. An Praxisbeispielen kann der Anwender im Abschnitt Schulung und Training die wichtigsten Programmfunktionen kennen lernen.

lexwarebuchhalter12.jpg

Mit diesen verschiedenen Zusatzangeboten werden die Leistungen anderer Anbieter von einfachen Buchhaltungsprogrammen  weit übertroffen.

Ein Test mit unbedarften Studenten während der Vorlesung „Rechnungswesen“ hat gezeigt, dass nach kürzester Zeit problemlos gebucht werden kann und der  professionelle Anwender freut sich über notwendige Aktualisierungen.

Okt 202011
 

From the 6th to the 8th of October 2011, the second metabolic balance introduction seminar for took place in Toronto, Ontario. The selected group of consultants consisted as medical doctors, homeopaths, physiotherapists enjoyed to listen to  the founder of the metabolic balance program, Dr. Wolf Funfack.

He explained the tremendous success of the program in Europe especially in Germany, Austria, Switzerland and Great Britain. He also presented a study of the University of Freiburg, in which researcher came to the result that the metabolic balance program belongs to the best and most sufficient programs worldwide. Besides Dr. Wolf Funfack Vera Jamin (manager of metabolic balance Canada) and Margaret Jamin (shareholder of metabolic balance Canada), presented their ideas for the future development of this interesting product. The participants were highly motivated and it is was pleasure for metabolic balance to welcome them as new coaches for this wonderful program.

 

Okt 032011
 

Die Autorin Katrin Hansen beschäftigt sich als Professorin mit dem Thema Strategien und Lebenssituationen von Unternehmerinnen.

Sie geht davon aus, dass Frauen in Führungspositionen eine besondere Widerstands-fähigkeit entwickeln müssen, um ihre eigene Karrierepläne zu konkretisieren und die Führungspraxis zu verbessern. In diesem Buch geht um Ungerechtigkeit, das Labyrinth im Unternehmen aber auch um die typisch deutsche Haltung gegenüber Frauen, sowie um das interkulturelle und internationale Umfeld, auf das Frauen in ihrem Berufsleben treffen. frauen-in-fuhrungspositionen.jpgFrauen finden – und damit ist sie sich sicher mit der Männerwelt einig – andere informelle Problemlösungen und sie haben die Fähigkeit, aus Missgeschicken zu lernen und in Problemen positiven Nutzen zu erkennen.

Ein Buch das viele Anregungen gibt und versucht, mit Vorurteilen auf zu räumen,  überwiegend jedoch einen Buch zum lernen und zu erkennen, was in einer Karriere geschieht und noch geschehen kann.

Männliche Leser werden vieles bejahen und einiges verstehen. Ein gutes Buch für Managerinnen und solche die es werden wollen.

Klaus Jamin