50.000 Euro für die ARRI/OSRAM Awards

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Jun 252013
 

filmfest2013

Eine  hochkarätige internationale Jury wählt beim 31. Filmfest München (28. Juni – 6. Juli 2013) den Preisträger des auf 50.000 Euro erhöhten ARRI/OSRAM Awards. Schrader, Siegal und Gaydos entscheiden über den besten internationalen Film.

Schon zum sechsten Mal wird auf Filmfest München  2013 der beste internationale Film ausgezeichnet. Im Wettbewerb stehen 16 internationale Regie-Größen, die ihre neuesten Filme auf dem Festival als Deutschland-Premieren in der Reihe CineMasters  präsentieren. Darunter sind die Oscar-Preisträger Costa-Gavras und Asghar Farhadi ebenso wie die vielfach ausgezeichneten Regisseure Michael Winterbottom, Nicolas Winding Refn und Brillante Mendoza. Auch die soeben in Cannes prämierten Regisseure Abdellatif Kechiche (Bester Film) und Amat Escalante (Beste Regie) sind in der Auswahl.

Bereits seit 2009 stiftet ARRI den Preis für den besten internationalen Film, 2013 zum ersten Mal gemeinsam mit dem Unternehmen OSRAM.  Zugleich wurde die Preissumme auf 50.000 Euro erhöht. Über die Vergabe des ARRI/OSRAM Awards 2013 entscheiden die deutsche Schauspielerin Maria Schrader, die New Yorker PR-Agentin Peggy Siegal und der Variety-Chef Steven Gaydos.  Die Preisverleihung findet am 6. Juli in einer feierlichen Gala im Festivalzentrum Gasteig in München statt.

Maria Schrader ist nicht nur als Schauspielerin erfolgreich, sondern hat sich auch als Drehbuchautorin und Regisseurin einen Namen gemacht. Vor der Kamera arbeitete sie mit Regisseuren wie Margarethe von Trotta, Peter Greenaway, Agnieska Holland und Doris Dörrie zusammen. Sie wurde u.a. mit dem Max-Ophüls-Preis, dem Bayerischen und dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Für Ihre Rolle in „Aimée und Jaguar“ erhielt sie 1999 einen Silbernen Bären. Maria Schrader schrieb u.a. die Drehbücher für „I was on Mars“ und „Meschugge“ und debütierte 2007 mit „Liebesleben“ als Regisseurin.

Peggy Siegal ist eine der einflussreichsten Film-PR-Agenten in den USA und gilt als „Oscar-Macherin“. In den 1980er Jahren begann sie, im Auftrag von Hollywood-Studios exklusive Pressevorführungen und Abendessen mit wichtigen New Yorker Medienvertretern zu arrangieren. Mit ihren Veranstaltungen erreicht sie die mächtigsten Größen im Film- und Showbusiness und arbeitet mit Stars wie Michael Douglas, Leonardo DiCaprio, Penélope Cruz, Javier Bardem, Ryan Gosling und Kirsten Dunst zusammen.

Steven Gaydos ist Chefredakteur und Vizepräsident von Variety, einem der weltweit führenden Magazine der Film- und Unterhaltungsbranche. Er ist Mitglied der Writers Guild of America, der British Academy of Film and Television Arts und der Europäischen Filmakademie sowie Autor von „The Variety Guide to Film Festivals“. Gaydos hat in Hollywood und Europa auch als Drehbuchautor gearbeitet, unter anderem für „Road to Nowhere“ von US-Regisseur Monte Hellman.

Die Jury-Mitglieder Peggy Siegal und Steven Gaydos werden auch  auf dem Festival auch in zwei öffentlichen Veranstaltungen über ihre Erfahrungen sprechen.

Mittwoch, 3. Juli spricht Steven Gaydos im Kino der Hochschule für Fernsehen und Film München um 11 Uhr zum Thema „Der Arthouse-Film aus der Perspektive Hollywoods“. Zuvor wird der Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm in die Thematik einführen. Der Eintritt ist für alle Interessierten frei.

Donnerstag, 4. Juli spricht dann Peggy Siegal über ihre Arbeit als PR-Expertin im Festivalzentrum Gasteig (Podium 1.OG). Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr, der Eintritt ist frei. Erstmals bringt das FILMFEST MÜNCHEN (28. Juni – 6. Juli) gemeinsam mit BAYERN 3 und Kino Kino Festival-Atmosphäre in acht bayerische Städte / Freikarten am Montag, 17. Juni ab 17 Uhr in den beteiligten Kinos.

Aus: münchner pressse report, 21.6.2013

Mrz 222011
 

Der „Best Exhibitor Award“ der ITB ging an den Hansestaat

Berlin (mp/as) – Der „Best Exhibitor Award“ für den besten deutschen Stand auf der ITB 2011und damit die Krone ging diesmal an Bremen und Bremerhaven. Bayern landete „nur“ an zweiter Stelle  und Sachsen landete bei diesem Highlight zum Abschluss der ITB auf dem beachtlichen dritten platz. Best of the Best in allen zwölf vergebenen Kategorien wurde Kasachstan!   Die Stimmung überschlug sich fast in dem bunten Völkergemisch  im Marshall-Haus auf dem Berliner Messegelände und gefeiert wurde bi in den frühen Morgen. Viele Preisträger bedankten sich mit Live-Auftritten für Ihren Award, so brachten beispielsweise Trommler aus Burundi den Veranstaltungssaal zum Kochen. Und vor allem im Vergleich mit den bunt und exotisch gekleideten Afrikanern Asiaten und Südamerikanern wirkten die Bremer fast nüchtern. Ihrer Stimmung und der der Bayern und Sachsen tat das aber keinen Abbruch.

Schon am Donnerstag gab es am Bremen-Bremerhaven-Stand die ersten Freudentänzchen: „Wir sind beim Best Exhibitor Award (BEA), dem Oscar für ITB-Messestände unter die ersten Drei gekommen“, war da durchgesickert. Dann das Finale am Sonnabend im Marshall Haus der Messe Berlin. Und dann kam die Nachricht: Es ist der 1. Preis.

Die helle, einladende und moderne Gestaltung auf 256 Quadratmetern hat die Jury der Cologne Business School überzeugt: Dieser Messestand zum Thema „2 Städte 1 Land“ ist wirklich einmalig. Gelobt wird aber auch die Nachhaltigkeit, dass die Module des Standes überall im Land auf Messen für die Auftritte der Wirtschaftsförderung wieder verwendet werden und so der Auftritt der beiden Städte immer gut wieder zu erkennen ist.

Die Afrikaner aus Burundi haben lauter getrommelt, die Koreaner mehr Show gemacht. Doch die Delegation aus Bremen und Bremerhaven hat sich am meisten gefreut, heißt es nach der Preisverleihung auf der Aftershow-Party. Peter Siemering, der Geschäftsführer der Bremer Touristik Zentrale sagt dazu: „Die ITB ist die größte Tourismusbörse der Welt. Wir sind hier, um im Auftrag der Tourismusförderung für Bremen und Bremerhaven neue Kunden zu gewinnen. Um mit unseren Leistungsträgern gemeinsam Erfolg zu haben bietet unser Messestand optimale Voraussetzungen.“

Thorsten Bausch, Chef der icd (Verantwortlich für das Messestandkonzept): „Die Auszeichnung ist das Ergebnis für konsequente Markenführung auch auf Seite der Städte Bremen und Bremerhaven, die uns dabei unterstützt haben, die Marken von Bremen und Bremerhaven in den Messestand konzeptionell zu überführen. Das authentische Erlebnis des Landes Bremen, die konsequente Markenumsetzung im Messestand sowie die effiziente Anlage des Messestands auf 5 Jahre Einsatzzeitraum sind Grundlage dieser Auszeichnung.“

Dreißig Studenten der renommierten Kölner Marketingschmiede sind an den Fachbesuchertagen auf der weltgrößten Tourismusmesse ausgeschwärmt und haben die Stände von insgesamt 12 000 Ausstellern nach einem seit zehn Jahren bewährtem Kriterienkatalog unter die Lupe genommen

Die Experten fragen  nach Dingen wie Budgeteffizienz, Authentizität und Nachhaltigkeit. Und sie erfahren, dass der neue Messestand das Landes Bremen in fünf Jahren auf insgesamt 30 Messen eingesetzt wird. Hier wird nichts weg geschmissen oder eingemottet, stattdessen wird immer weiter an dem Auftritt aus einem Guss gefeilt.

Links Bremerhaven, auf der anderen Seite Bremen, dazwischen ein flüssiger Fußboden in Blau: Die beide Städte verbindende Weser. Alles an dem Stand ist hell gehalten, nur an den Seiten wird es farbig und stimmungsvoll: Auf drei riesigen Fotografien leuchtet der Bremer Marktplatz in Abendstimmung, dazu Glockenklang vom Bremer Dom und aus der Böttcherstraße. Peter Siemering: „Wir haben damit die Bestätigung bekommen, dass sich eine Professionalisierung im Marketingbereich im wahrsten Sinne des Wortes auszeichnet.“

Der Best Exhibitor Award wird inzwischen zum zehnten Mal auf der ITB verliehen und hat es in dieser Zeit zur begehrtesten Trophäe der weltweiten Touristikmesseszene entwickelt. Aufgeteilt ist der Preis wie der Hollywood-Oscar in unterschiedliche Kategorien. Der Bremen-Bremerhaven-Stand ging in der gewichtigsten Klasse ins Rennen: Germany. Beurteilt wurden Dinge wie Standgestaltung, Servicekompetenz, Informationstransfer, Kreativität und Nachhaltigkeit.

(aus mp-report, Axel Schneider)

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Prämiert für den Der „Best Exhibitor Award“ BEA 2011 wurden folgende Aussteller in den Kategorien:

Deutschland:
1. Bremen & Bremerhaven, 2. Bayern, 3. Sachsen

Europa:
1. Ungarn, 2. Kanarische Inseln, 3. Schweiz

Naher/Mittlerer Osten:
1. Sharjah, 2. Jordanien, 3. Abu Dhabi

Asien/Australien/Ozeanien:
1. Kasachstan, 2. Republik Korea, 3. Mongolei

Amerika/Karibik:
1. Ecuador, 2. Peru, 3. Dominikanische Republik

Afrika:
1. Burundi, 2. Ruanda, 3. Tunesien

Reiseveranstalter:
1. L’TUR, 2. RUF Jugendreisen, 3. Spar mit! Reisen

Hotellerie:
1. Grand City Hotels & Resorts, 2. Design Hotels, 3. Kempinski Hotels

Carrier:
1. Air Berlin, 2. Emirates, 3. Hertz Autovermietung

Travel Support and Media:
1. Globetrotter, 2. WELT Gruppe, 3. Bewotec

NGO & Non-Profit Institutions:
1. Sharkproject Ms Haitanik, 2. Berliner-Aids-Hilfe e.V., 3. Bundesamt für Naturschutz

Best of Best:
Kasachstan

Apr 262009
 

Mit „Turkish Literature Goes Europe“ startet eines der größten Literaturprojekte des Goethe-Instituts der letzten Jahre, gefördert durch das EU-Programm „Cultural Bridges“: 48 Schriftsteller aus acht europäischen Ländern lesen in zahlreichen Städten der Türkei. Der zweite Teil des Projekts führt 16 türkische Literaten nach Europa. Der Präsident des Deutschen Bundestages Norbert Lammert, der Leiter der Türkei-Delegation der EU-Kommission Botschafter Marc Pierini und die Parlamentspräsidenten der Türkei und Ungarns geben am 3. Mai den Startschuss für das einjährige Projekt.

 Ziel des Projekts „EU Literature Goes Turkey/Turkish Literature Goes Europe“ ist die Stärkung des literarischen Austauschs zwischen Europa und der Türkei: In den kommenden Monaten werden zunächst die europäischen Schriftsteller in Istanbul, Ankara und zahlreichen Universitätsstädten zweisprachige Lesungen geben. Je  zwei Autoren reisen gemeinsam, begleitet von einem Filmteam und einem  „EU-Bücherbus“ mit zeitgenössischer europäischer Literatur und zum Teil von ihren türkischen Übersetzern.
Der Startschuss fällt am 3. Mai in Istanbul in Anwesenheit des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert,  des Leiters der Türkei-Delegation der EU-Kommission Botschafter Marc Pierini, des Präsidenten des türkischen Parlaments Köksal Toptan und der Präsidentin des ungarischen Parlaments Katalin Szili. Von Istanbul aus rollt der Bus Richtung Diyarbakır. Im Staatstheater von Diyarbakır, an der Dicle Universität und an der Anadolu Schule finden zwischen dem 5. und 10. Mai Lesungen und Diskussionen mit den Autoren Jutta Richter und Thorsten Becker statt. Der „Bücherbus“ stattet zudem die Bibliothek Diyarbakırs mit einem kompletten Satz der präsentierten Bücher aus, gespendet von diversen deutschen und türkischen Verlagen. Eine europäische Kulturwoche bildet mit Konzerten, Ausstellungen, Szenischen Lesungen und Filmen den Rahmen der Lesungen.
Am 11. Mai fährt der „Bücherbus“ weiter, zunächst in die südostanatolische Universitätsstadt Malatya, wo Zafer Şenocak und Björn Kern lesen. Im Anschluss finden  vom 19. bis 23. Mai in Gaziantep Lesungen mit Monika Maron und Necla Kelek statt. In zwanzig weiteren türkischen Städten lesen unter anderem Uwe Timm, Peter Schneider, Peter Stamm, Hans-Ulrich Treichel, Christoph Ransmayr, Barbara Frischmuth, Katja Lange-Müller und Ingo Schulze, jeweils begleitet von Diskussionen, Konzerten und Ausstellungen. Höhepunkt und Abschluss der Türkei-Tournee ist am 16. April 2010 eine Galaveranstaltung mit dem Ensemble Modern im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt 2010 in einer der ältesten byzantinischen Kirchen Istanbuls, der Aya Irini. Aufgeführt wird „into Istanbul“, ein Konzertabend mit vier für das Siemens „Arts Program“ und das Ensemble Modern über Istanbul komponierten Stücken, die vom Goethe-Institut unterstützt wurden. 

Der zweite Teil des Projekts führt ab Mai 2010 16 türkische Autoren nach Sofia, Bukarest, Wien, Venedig, Zürich und in die beiden weiteren europäischen Kulturhauptstädte 2010, Pécs und Essen. Dort bieten sie in zweisprachigen Lesungen ihrer Texte, begleitet von einem Rahmenprogramm, Einblicke in den Facettenreichtum der türkischen Kultur. Zum Abschluss kommen am 22. Juni 2010 alle teilnehmenden Schriftsteller zu einer Gala in Brüssel zusammen.

Axel Schneider, mp-report

Mrz 082009
 

Den europäischen Reisemarkt und speziell die MICE- Kunden will das Management des im malaysischen Sabah, auf der Insel Borneo in Kota Kinabalu gelegene Sutera Harbour Resort ins Visier nehmen.
Aus diesem Grund wurde der Fachmann für Tourismus- Marketing und Communication, Joachim Fischer, Berlin, als neuer GSA und Repräsentant für Europa ernannt.

Das mit einem 27-Loch Golfplatz , zwei 5-Sterne Hotels , einem eigenen Jachthafen, der eigenen historischen Dampfeisenbahn , 14 Restaurants und fünf Resorts im Naturpark des bekannten Mt.Kinabalu aufwartende Unternehmen eignet sich bestens für MICE-Veranstaltungen.

Aber auch der Einzelreisende und die Familien mit Kindern haben hier ihr Urlaubsparadies gefunden. Für die Kinder gibt es neben den verschiedenen Swimmingpools auch einen eigenen Kindergarten. Besonders die „open air“-Restaurants mit Blick auf den Pool oder das Meer wird Kindern und Eltern gleichermaßen gefallen.

Ein besonderes Erlebnis ist eine zehnminütige Bootsfahrt aus dem Jachthafen zur Insel Manukan. Diese ist Naturschutzgebiet und weiße sandige Strände laden zum baden – ab 17 Uhr kann man sich als Robinson Crusoe (aber mit internationalem 5-Sterne Service) fühlen, denn dann wird die Insel offiziell geschlossen und man kann romantische Dinner am Strand – nicht nur für frisch Verliebte – oder in einer der Strandvillen den verzaubernden Sonnenuntergang über dem Meer genießen.

Joachim Fischer wurde zum 1. März 2009 berufen und startet mit der ersten großen Aktion bereits auf der ITB in Berlin. Im MICE-Bereich wird die Fachmesse IMEX im Mai in Frankfurt genutzt werden um dieses „Paradies „ bekannter zu machen.

Im Herbst wird der Sutera Harbour Resort – Europa-Repräsentant auch eigene spezielle Themenreisen nach Kota Kinabalu organisieren. Geplant sind u. a. Golfreisen, Erlebnistouren im Naturpark und am Mt. Kinabalu, asiatische Kochkurse und Exkursionen zu den Ureinwohnern den verschiedenen Tribes. 84 Dialekte werden zum Teil noch heute von rund 63 verschiedenen Stämmen gesprochen.

Informationen: www.suteraharbour.eu oder direkt per mail: j.fischer@suteraharbour.eu

Dez 282008
 

Die hervorragende Inszenierung von „Schwanensee“ vereint klassisches Ballett und fernöstliche Akrobatik auf höchstem Niveau. Minutenlange stehende Ovationen bestätigen die Macher von „Swan Lake“ darin, dass der aufregende Versuch geglückt ist: Westliches Ballett und asiatische Zirkuskunst gehen zusammen.
Hier ein Ausschnitt aus der Einführung in die Premiere durch den Moderator
Gerhard Schmitt-Thiel.
„Meine Damen und Herren – hochverehrtes Publikum!
Erleben Sie mit uns das wunderbare Märchen vom Schwanensee – der ewigen Geschichte von der Macht der Liebe und dem Versuch des Bösen, das Schöne und Gute zu vernichten.
Tauchen Sie mit unseren chinesischen Künstlern ein in den Swan Lake – in die Geschichte von dem Prinzen, der auf der Suche nach seiner verwunschenen Schwanen-Prinzessin durch die ganze Welt zieht und sich nicht beirren lässt.

Erleben Sie, wie perfekte Stangenakrobaten die Segel für die große Fahrt des Prinzen setzen. Begleitet wird er von Jongleuren, die ungezählte Hüte durch die Luft wirbeln lassen und von Stelzengängern, die im Takt von Tschaikowskys Musik stolzieren – vorbei führt sein Weg wie in einer Tr
ance an sich im Walzertakt drehenden Röhnrädern und auf ihren Händen minutenlang tanzenden Fröschen.

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Sylvia Leifheit und Frösche

Akrobatik und Ballett verschmelzen auf höchstem Niveau zu unglaublicher Harmonie in einer Bewegung aus Kraft und Ästhetik.
50 Artisten – wohl die Besten aus dem Reich der Mitte – werden zu hinreißenden Balletttänzern – 50 perfekte Balletttänzer werden zu großartigen Artisten.
Erleben Sie mit all diesen Künstlern den Weg des Prinzen, der schließlich seine Geliebte findet und erlöst.
Auf seinen muskulösen Armen und schließlich auf seinem Kopf findet und vereinigt sich das Liebespaar in einem noch niemals zuvor so getanzten Pas de Deux.

‚Das ist die beste Darbietung, die ich ja gesehen habe’ – hat Fürst Rainer von Monaco überwältigt gesagt, als er den beiden 2002 den Oscar der Artisten, den Goldenen Clown überreichte und in der Tat, in den über zwanzig Jahren, in denen ich das Festival für das deutsche Publikum kommentiert habe, hat es nie eine fraglosere und so einstimmige Entscheidung für den Goldenen Clown gegeben.

Erleben und genießen Sie jetzt die chinesische Fassung der Schwanensee-Geschichte, die sich künstlerisch und artistisch um dieses Ausnahmepaar rankt und sie alle in ein Meer der Begeisterung eintauchen lassen wird.“
Nicht alles ist neu:
Akrobatik auf dem Trampolin, im Rhönrad oder an Stangen gehören zum bekannten Repertoire chinesischer Artistenkunst – doch wenn sich Rhönräder surreal im Walzertakt wiegen und das „Frosch-Quartett“ minutenlang auf den Händen tanzt, wird klar, dass „Swan Lake“ auch bei den Standards neue Maßstäbe setzt.
Herausragend ist der Pas de Deux „Spitzentanz auf dem Kopf des Mannes“. Der Tanz beeindruckt technisch und akrobatisch, was das Premierenpublikum im Deutschen Theater mit minutenlangem Applaus und Standing Ovations honorierte. Und bei aller

Perfektion ist das Knistern zwischen den beiden spürbar. Ihre Romanze verzaubert, ihre Leistung macht sprachlos.

Auch die vielen prominenten Premierengäste waren verzaubert.

Schwanensee ist noch bis 10.01.2009 in München, ab dem 13.01.09 in Hamburg und ab dem 22.01.09 in Berlin zu sehen.

 

Dez 142008
 
"Bulgarien sorgt für Sicherheit in Europa"
 Innenminister Mikov nach sensationellem Fahndungserfolg in München herzlich 
empfangen
 (Wb/as) MÜNCHEN. "Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der 
bayerischen und bulgarischen Polizei kommt unmittelbar Bayern und seinen
 Bürgerinnen und Bürgern zugute“, bedankte sich Bayerns Innenminister 
Joachim Herrmann bei seinem bulgarischen Kollegen, Innenminister Mihail Mikov 
bei dessen Besuch in München. „Bayern und Bulgarien bekämpfen gemeinsam 
schwere Kriminalität bereits auf dem Balkan. Damit sorgen wir dafür, dass die 
Kriminalität gar nicht erst bis zu uns und ins restliche Europa gelangt", lobte 
Joachim Herrmann weiter die erfolgreiche Zusammenarbeit nach einem 
Erfahrungs- und Gedankenaustausch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz.
 Herrmann stellte auch den jüngsten Ermittlungserfolg bei der „erfolgreichen 
und fruchtbaren Zusammenarbeit“ zwischen Bayern und Bulgarien vor: 
"Wir konnten erst letzte Woche einen wichtigen Erfolg im Kampf gegen den 
internationalen Heroinschmuggel verbuchen. Am 16. November 2008 konnten 
bulgarische Sicherheitskräfte in der Donaustadt Russe einen deutschen 
Staatsbürger aus München, vermutlich Kopf einer international agierenden Gruppe, 
festnehmen.“ 
 Im Kofferraum seines Pkw wurden 70 Kilogramm Heroin mit einem Schwarzmarktwert 
von mindestens einer Million Euro sichergestellt. Das Rauschgift war für den 
europäischen Drogenmarkt bestimmt und sollte vermutlich entlang der 
sogenannten "Balkanroute" nach Mitteleuropa transportiert werden. 
Die Festnahme wurde durch die Vorarbeit des Bayerischen Landeskriminalamtes 
ermöglicht. „Ein hervorragender Erfolg, der ohne die professionelle Arbeit und 
Unterstützung der bulgarischen Kollegen nicht möglich gewesen wäre“, 
versicherte Hermann dem Bulgarischen Wirtschaftsblatt.
 Themen des Treffens der beiden Innenminister waren aber auch Geldwäsche 
und der Frauenhandel. Der jährliche Umsatz des illegalen Handels mit 
bulgarischen Frauen liegt nach aktuellen Schätzungen europaweit bei 
rund 900 Millionen Euro. Herrmann: "Ich halte diese Ausbeutung bulgarischer 
Frauen für unerträglich. Sie ist mit unseren Werte- und Grundrechtsvorstellungen 
unvereinbar. Ich bin mir mit meinem bulgarischen Kollegen Mikov einig, 
dass wir gegen den internationalen Frauenhandel mit aller Entschiedenheit 
vorgehen müssen."
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Links: Innenminister Mikov, rechts: Innenminister Joachim Herrmann
 Bulgarien und Bayern arbeiten bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität 
seit vielen Jahren eng zusammen. Einen Schwerpunkt bildet die Drogenkriminalität. 
Bulgarien ist aufgrund seiner geografischen Lage eines der wichtigsten Transitländer 
für den Rauschgiftschmuggel entlang der sogenannten Balkan-Route. In den letzten 
Jahren konnte Bulgarien hier in Zusammenarbeit auch mit bayerischen Polizeiexperten 
beachtliche Fahndungserfolge vermelden. 
 
Axel Schneider, mp-report
Nov 152008
 

Die besten Lebensmittel und richtigen Lebensmittel helfen, Krankheiten vorzubeugen und zu heilen. Sie steuern unsere Lebensenergie und beeinflussen unser Aussehen – die falschen Lebensmittel können geradezu eine Gefährdung für die Gesundheit darstellen.

Sven-David Müller hat Nährwerttabellen gecheckt, mit Experten gesprochen und wissenschaftliche Veröffentlichungen durchforstet. Das Ergebnis: die Liste der gesündesten und gefährlichsten Lebensmittel.

Doch nicht jedes Lebensmittel ist für alle Konsumenten gleichermaßen gut oder schlecht. Kostprobe gefällig? Grüne Bohnen beispielsweise sind gesunde Lebensmittel, aber in roher Form giftig. Milch gehört zu den vollwertigsten Lebensmitteln überhaupt, aber rund 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Milchzuckerunverträglichkeit, und für diese Menschen bedeutet Milchkonsum Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Die grünen Stellen in Kartoffeln und Tomaten sind giftig. Muskatnüsse haben einen halluzinierenden Effekt und Eier sind das vollwertigste Lebensmittel überhaupt.

Und dann gibt es noch Metabolic Balance.

Bei dieser Methode erhält der „Kunde“ einen individuellen Ernährungsplan.   Dieser bringt die persönliche „Körperchemie“ mit der passenden „Nahrungsmittelchemie“ in eine neue Balance. Der Gesundheitsbewusste ernährt sich mit allen gesunden und für ihn notwendigen Nähr- und Mineralstoffen enthalten in den ganz normalen Nahrungsmitteln. Der Gesundheitsbewusste isst nur die Nahrungsmittel, die der Körper benötigt, um beispielsweise aus dem Gleichgewicht geratenen Stoffwechsel wieder einzuregulieren. Der Ernährungsplan nimmt also die ganz persönliche, körperliche Situation auf und ist deshalb auch ausschließlich auf eine Person und deren Daten bezogen.

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Aus dem Inhalt des Buches von Sven-David Müller 
(Schlütersche Verlagsgesellschaft, 2008)

  • Grundlagen der Ernährung
  • Die 50 besten Lebensmittel
  • Die 50 gefährlichsten Lebensmittel
  • Krank durch gesunde Ernährungsweise
  • Auch pflanzliche Lebensmittel können ungesund sein

Gesunde Ernährung bedeutet für jeden Menschen etwas anderes.

Mai 112008
 

Bilder von der Bücherlesung in München am Odeonsplatz am 10. Mai 2008, am 75. Jahrestag der Bücherverbrennung durch die Nazis 1933.

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Verbrannt, verboten, verbannt – die Namensliste der Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist lang. Unzählige Intellektuelle, Künstlerinnen und Künstler wurden ihrer Heimat und Arbeit beraubt,  viele wurden ermordet oder in den Tod getrieben. Das darf nicht vergessen werden! Wurden  wieder in ganz Deutschland Texte aus den damals verbrannten Büchern vorgelesen.

bucherlesung-2008-5.JPGDank Ihrer Mitwirkung und Unterstützung haben in den Jahren 2005 – 2006 und 2007 ein immer größer werdender Kreis an Menschen zum Erfolg der Aktion „Bücher aus dem Feuer“ beigetragen, wofür wir uns ganz herzlich bedanken.

Hintergrund-Informationen zum Thema „Bücherverbrennung

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Gerd Berghofer hat soeben eine CD mit dem Titel „Texte und Biographien von Opfern der Bücherverbrennung 1933“ herausgegeben und gesprochen.

Mai 072008
 

München, auf dem Odeonsplatz am 10. Mai 2008 von 11 bis 13 Uhr

Am 10. Mai 1933, also vor 75 Jahren, nur erstaunlich wenige Wochen nach der   nationalsozialistischen Machtübernahme, wurden Bücher von politisch und rassistisch unerwünschten Schriftstellern und Wissenschaftlern in fast allen deutschen Universitätsstädten verbrannt.

Dabei wurden so genannte Feuersprüche gerufen: z.B.    

Gegen Dekadenz und moralischen Verfall! Für Zucht und Sitte in Familie und Staat! Ich übergebe der Flamme die Schriften von Heinrich Mann, Ernst Glaeser und Erich Kästner.

oder

Gegen literarischen Verrat am Soldaten des Weltkrieges, für Erziehung des Volkes im Geist der Wahrhaftigkeit! Ich übergebe der Flamme die Schriften von Erich Maria Remarque.

oder

Gegen Frechheit und Anmaßung, für Achtung und Ehrfurcht vor dem unsterblichen deutschen Volksgeist. Verschlinge, Flamme, auch die Schriften der Tucholsky und Ossietzky!

Man nannte Deutschland mal stolz ‚Das Land der Dichter und Denker’, das sollte uns Verpflichtung sein, immer wieder mahnend an die Verbrechen und Zensur der Nazis zu erinnern.

In München veranstalten wir aus diesem Anlass u.a. auf dem Odeonsplatz am Pfingstsamstag, dem 10.Mai, in der Zeit von 11:00 bis ca. 13:00 Uhr eine öffentliche Lesung aus verbrannten Büchern und Schriften. Diese Lesung ist u.a. einer der Events zum 850. Geburtstag von München.

Ihre Teilnahme als Vorlesende haben bislang zugesagt:

Gerd Bergmann, Regionalbischöfin Susanne Breit-Kessler, Gaby Dohm,  Marcus Boshkow mit Studenten/innen der Falckenbergschule, Gustava Everding, Thomas Goppel, Dieter Hildebrandt, Ricci Holt, Horst Janson,  Bruno Jonas, Kulturreferent Hans-Georg Küppers, Franz Maget, Sunnyi Melles, Thorsten Otto, Antonia Peters, Gerhard Schmitt-Thiel, Monika Strauch & Peter Machac, Friedrich Kardinal Wetter.