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Archiv der Kategorie Tourismus

Quality Management in the Leisure Lodge Resort, Mombasa

Quality Management in the Leisure Lodge Resort, Mombas (for German Version click here)
The international quality management system (QMS) ISO 9001 influences slowly but steadily the hotel sector. This of course has economic reasons. Most hotel managers or owners think that the hotel is managed so perfect that a Management System is already existing and therefore an external quality check is not necessary. On the other hand – if a hotel in Europe needs money - managers are afraid of failing because the ranking of a hotel (Basel II) includes a ranking of the quality of the management. But even if money is not the only reason, Quality Management (QM) is a chance to lowers operating costs, the complaint quota is normally reduced and it has an effect on motivating the staff just to mention some effects.
To correspond to the needs of environment sensitive guests, hotels start to ask for ISO 14001 (international environmental management system).
In Germany not too many hotels got a certificate according to the new standard ISO 9001:2008. This number is significantly low compared with the number of medium-sized enterprises which have noticed that a QMS means not only work for the quality manager and the employees, because they have to analyse their work processes, but also offers advantages i. e. in customer and employee satisfaction.
A certification according to this international standard is considerably further commonly in Asian countries, though. The well known Leisure Lodge Resort has made (
www.leisurelodgeresort.com) the step towards the quality management in Kenya now. This did not happen because the management wanted to have a certificate but because the manager John Mutua is convinced that a good QMS is an prerequisite and an exclusive feature in customer satisfaction. For him it is the basis to survive in a permanently stronger competition in tourism.
Not only the products are analysed for the ISO 9001:2008 quality management but it is mostly about an optimal organisation of the processes, the job sequences to satisfy the customers needs for now and also for the future.
Training of some months was necessary for this task, (although in opinion of the employees everything runs actually very well). Volker Hasse has prepared the training and the analysis of the hotel. He is an expert from Berlin and Tonio Knies assisted him. The result is an impressive quality manual. This was the result of the audit Professor Dr. Klaus Jamin from the certification Institute IQM (
www.qm-germany.de), presented in his speech in the presence of more than 100 guests and employees of the hotel. It took him nearly one week to analyse all the departments of the launch and to talk to at least 70 people in the complex. The decision makers were questioned in interviews. Visits for example were made in all departments specially in the kitchen, in the services sector, and also in the security department (60 employees).
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Klaus Jamin und GM John Mutua
Over 140 suggestions for improvement which are tackled within the next couple of months, came from the employees.

From now on the Leisure Lodge will carry out a regular internal audit at least once a year and every three years it will be checked by an external Auditor again.

Hotels im Wintermärchen

Hotels im Wintermärchen

Selbst wenn nicht gleich meterweise Schnee liegt, zeigt sich die Region Maria Alm und Hochkönig von ihrer besten Seite. Denn Beschneiungsanlagen (90 % der Abfahrten sind beschneidet) und optimale Pistenpflege helfen darüber hinweg, dass es im restlichen Europa - selbst in Marseille - schneit aber hier die Schneehöhe gerade 40 cm erreicht.

Ein Besuch vom 2. bis zum 9. Januar 2010 zeigte, wie gut erschlossenen dieses Gebiet durch Bus-Transfer, Lifte und Seilbahnen ist. Und es kommt noch etwas hinzu, die Verbindung zwischen Hintermoos und Hinterthal mit einer Länge von 3,8 km und einer Achter-Kabinenbahn soll bereits im Sommer fertig sein. Dann gibt es eine Verbindung zu allen Orten in der Region Hochkönig mit 37 Liftanlgen und 170 km Piste (nach München sind es auf direktem Wege nur 156 km).
Zwei Hotels wurden besucht um auch in die Übernachtungs-möglichkeiten darzustellen. Hier das Resümee: Wer sich frühzeitig informiert, per Internet bei den diversen Hotel-Beurteilungs-Foren die vergleicht, kann ausgezeichnete, individuelle Übernachtungsmöglichkeiten finden. Bei vielen Hotels hilft der Chef noch persönlich mit, kennt fast jeden Gast und begrüßt ihn mit Namen.

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Der Thalerhof, direkt in Maria Alm, keine 50 m von der Piste entfernt, dessen Chef zusätzlich zur Leitung des Hotels Tourismus Obmann ist, also auch in der Region im Tourismus etwas zu sagen hat, ist ein Musterbeispiel von österreichischer Qualität. Hier kann man sich nach einem erfolgreichen Skitag erholen, gut essen, den Wellness-Bereich intensiv nutzen und sich gemütlich in einer Ecke des großzügig angelegten Gästebereiches zusammensetzen und beispielsweise Karten spielen.


Der Urslauerhof, im Ortsteil Hinterteil von Maria Alm, ist ein weiteres Beispiel höchster Qualität. Auch hier ist das Essen hervorragend, die Zimmer sind so gemütlich, dass einem fast die Augen zufallen und der Wellness Bereich, ist einer der schönsten und umfassendsten in ganz Österreich (sagen die befragten Gäste).4v4v7499.jpg

Auch hier kann man von der Piste aus direkt an das Hotel, ja sogar an den geheizten Swimmingpool, fahren. Dann steht hoffentlich der Glühwein bereit, um den Gast auch von ihnen zu erwärmen.

Erholen auch bei „schlechtem“ Wetter im Hotel Alpina, Kössen

Viele Menschen sagen ja, es gibt kein schlechtes Wetter nur eine falsche Kleidung. Am 16.und 17. Oktober 2009 schneite es in Kössen (Österreich) so stark, dass selbst Hundebesitzer das Gassi-Gehen vergaßen.kossen-17102009-9.JPG

Herr Hotellier Andreas Gruber mit Gast

Ein Blick aus dem Fenster des Frühstücksraums des Hotels Alpina zeigte eine bezaubernde Schneelandschaft, aber in dem warmen gemütlichen Raum, der sich am Abend zu einer Bar und Tanzdiele verwandelt, konnte man die Kälte schnell vergessen.
Die vielen freundlichen MitarbeiterInnen (ca. 65) versorgten die Gäste vorbildlich.
Wenn es auch am Nachmittag noch schneit, geht man gern in den Wellness- oder Spa-Bereich, der immerhin 3.000 m² umfasst. Hier kann man sich regelrecht verlaufen, so viele Möglichkeiten gibt es zum Entspannen aber auch zum Schwimmen, wie zum Beispiel im Panorama Freibad, das selbst im Winter eine angenehme Temperatur hat.

Hier gibt es dann im Innenbereich Möglichkeiten zum Ausruhen und Entspannen, denn in dem sonst sehr kinderfreundlichen in Hotel sind in diesem Bereich Jugendliche erst ab 16 Jahre zugelassen.

Nach einem kurzen Erholungsschlaf im Zimmer oder auf den verschieden Liegen geht es dann nach dem Abendessen in das kleinste Dorf Tirols, entweder an die Bar “Alt Tirol” oder beispielsweise in die gut gepflegte Kegelbahn, die den Gästen kostenlose zur Verfügung steht.kossen-17102009-12.JPG

Essensbereich

Das Ehepaar Andreas und Barbara Gruber kümmerte sich sehr persönlich um die Gäste, sowohl beim Frühstück als auch beim Abendessen als auch bei der abendlichen Musik, bei der eifrig getanzt wurde.

Und noch etwas Besonderes. Es kann sogar individuell gekocht werden, so wurde besprochen, dass für Metabolic Teilnehmer (www.metabolic-balance.de) auf Vorbestellung ein ganz spezielles Essen zur Verfügung gestellt wird.
In diesem Hotel kann man sich wirklich wohlfühlen. Das zeigen auch die vielen positiven Hinweise der Gäste im Internet. Besonders aber an der Zahl von circa 80 % Stammgästen ist zu erkennen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Anja und Klaus Jamin

Golfen in Feng Shui Umgebung

Der erste Feng-Shui Golfplatz in Deutschland befindet sich im niederbayerischen Fürstenzell am Bromberg, in der Nähe von Passau. Ziel ist es, eine Verbindung von sportlicher Betätigung und der landschaftlichen Schönheit herzustellen.

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Für den Architekten Egon Krassler war es nicht immer einfach, seine Gedanken und die Philosophie von Feng Shui, den Mitmenschen in der Umgebung zu vermitteln. Aber wenn man eine Runde auf dem Platz spielt und anschließend das Glück hat, den Worten Egon Krasslers zu lauschen, dann versteht man Geist und Harmonie dieses Platzes.

Ein Team von Feng Shui Beratern und Fachleuten unterstützte ihn bei der Umsetzung seiner Vision. Bei der Planung der Golfanlage brachte der Feng Shui Berater Frank Fischer sein Wissen ein und erarbeitete einen „Energieplan” des Grundstückes. So wurden vorhandene Kraftpunkte neu aktiviert und Energieströme markiert, vorhandene Herz-, Yin - und Yang-Punkte der Natur wieder zum Leben geweckt und Störzonen mit Akupunkturpunkten harmonisiert. Hierfür wurden besondere Steine aus der Umgebung für die Akupunktur des Grundstücks gewählt. Unter jedem Findling ist eine besondere Mischung von Kristallen vergraben. Ziel ist es, die Wirkung der Steine zu verstärken und damit zu einem Gleichgewicht des Energieflusses zu kommen.

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Wenn man Ihr bei einem Vortrag zuhört, dann versteht man das Herzblut, mit dem die Architektin Anna-Katharina Buse das sehr gelungene und einladende Klubhaus (sowie das Logo) entwickelt hat. Geholfen hat dabei Anja Maria Fischer. Aufbauend auf den ganzheitlichen Ansatz der Gestaltung, entwickelte Architektin Buse ein Konzept für die Gestaltung der Außenanlagen - von der Zufahrt bis zum Klubhaus. So entstand auch der nach den Himmelsrichtungen ausgerichtete Zengarten mit seinen Kristallenbeeten.

Was ist Feng Shui und Geomantie (Weissagung aus der Erde)

Wind, Luft und Sauerstoff, dienen dem Menschen zum Überleben. Feng Shui ist ein Jahrtausend altes Wissen vom Leben im Einklang mit den Elementen. Übersetzt bedeutet Feng Shui, Wind und Wasser. Ohne diese zwei Naturgewalten wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich. Das Wasser ist der Ursprung allen Leben. Nach der Feng Shui Philosophie fließt ein ständiger Strom von Energie über die Erde und somit auch durch Gebäude (also das Klubhaus).

Klaus Jamin  und Anja Jamin

Tourism-Principles and Practic

 

Cooper, Chris and others, 4 th edition, Prentice Hall, 2008, 704 pages

This introductory level book on tourism gathers all relevant aspects oncontemporary tourism. The new Chapter 10, Tourism under Crises, exemplifies the text’s broad view of tourism. The case studies presented are elucidative on the types and characteristics of the crises faced in thè contemporary world and the policy implications of it are clearly derived. Therefore this book will have a great impact on the future of tourism teaching.”
While there are many student textbooks that attempt to introduce the fundamental principles, practices and theories of tourism, there is none that does it as comprehensively as this one. The book uses a wide spread of case study material to illustrate key issues and practices in the tourism industry in a lively and thorough way. It brings together leading scholars from different disciplines and integrates knowledge from an array of academic fields such as economics, geography and marketing. This new edition also addresses timely issues, for example, the linkages between tourism and climate change. The new case studies from all over the world make manifest the book’s position as contemporary classic among tourism textbooks.

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A companion website at www.pearsoned.co.uk/cooper provides media-rich learning resources to enhance your understanding, including interactive animated exercises, Financial Times articles, and quick tests to help you revise chapter-by-chapter. New and exclusive video case studies from UK and international destinations bring the world’s largest industry into focus.

The book is higly recommended.

Münchner Spaziergänge life

Der Merian reiht sich in die vielen Städteführer über München ein, wie zum Beispiel München kompakt, Geo Special-München, Marco Polo-München usw. Dennoch ist dieser Führer anders aufgebaut, denn es geht um Spaziergänge. Sie verwirren allerdings in zwei verschiedenen Inhaltsverzeichnissen den schnellen Leser. Spaziergang 1 führt rund um den St.-Jakobs-Platz auf der nächsten Seite führt der Spaziergang 1 als Rundgang durch die Jahrhunderte und damit durch die Altstadt.

Aber das kann ja bei der nächsten Auflage verbessert werden. In jedem Falle ist dieses Buch eine Fundgrube für den Besucher und sogar für den Einheimischen.

Der Spaziergang 2 beispielsweise führt vom Marienplatz an der Pfarrkirche St. Peter vorbei zum Rindermarkt, weiter zur Frauenkirche, dann entlang der Theatinerstraße vorbei an den Fünf Höfen zur Salvator-Kirche. Dort kann man einer Pause machen und in verschiedenen Cafés oder auch im Literaturhaus verweilen. Vorbei geht es an einer Nobelherberge zum Stachus und von da aus wieder an einigen Kirchen vorbei zurück zum Ausgangspunkt. Ob es wichtig ist, das Kaufhaus Oberpollinger (Arcandor) oder den Bayerischen Hof zwischendurch zu besuchen ist Ansichtssache. Darauf hingewiesen wird jedenfalls sehr deutlich.

 

Kritik an dem Spaziergang könnte es natürlich auch geben. So würde jeder Münchner andere Wege vorschlagen. In jedem Fall aber sind die 15 Spaziergänge durchaus ausgewogen und gut beschrieben. Eine Zeitvorgabe ist nicht vorgesehen, denn wer keine Zeit hat, sollte besser zu Hause bleiben.

Mit dem Merian ins Allgäu

Rechtzeitig zur Sommersaison hat der Merian Verlag, aus dem Jahreszeiten Verlag, ein bemerkenswertes Heft über das Allgäu herausgebracht. Selbst wer das Allgäu kennt, ist begeistert von den guten eindrucksvollen Fotos und von der sorgfältigen Recherche, bei der weder die Kirchen noch der Bergkäse noch eine Kneipp Kur ausgelassen sind. Da Neuschwanstein ebenfalls zum Allgäu gehört, hat der Fotograf Philip Koschel sich alle Mühe geben, eindrucksvolle Bilder aber auch neue Einsichten und Ansichten zu fotografieren.E:\A  Projekte\1     Pressebüro Dr. Jamin\Bücher Bilder 2009/MerianAllgaeu.jpg

 

Wer dieses Heft in die Hand bekommt, lernt viel über das Allgäu, wahrscheinlich mehr als aus den meisten bekannten Reiseführern.Dass auf Seite acht die BMW Welt im Allgäu Heft zu erkennen ist, wird einige Touristen erschrecken aber Werbung finanziert natürlich das für 7,95 € recht preisgünstige Heft und Tophotels müssen selbstverständlich auch dabei sein.

Eine gute Auswahl von informativen Berichten, oft mit geschichtlichem Hintergrund versehen, macht das Heft zu einer spannenden Lektüre.

 

 

Für Odessa ein voller Erfolg auf der Tourismusmesse f.re.e Freizeit, Reisen, Erholung vom 26. Februar bis 02. März 2009 in München

 

Die Stadtverwaltung der Stadt Odessa, Ukrainer präsentierte ihren Tourismus auf der erstarkten Tourismus Messe in München 2009. Es war der erste Auftritt der Region Odessa in dieser konzentrierten Form, mit dem Schwerpunkt Tourismus.

Der Direktor des Tourismus Departments der Stadt Odessa, Viktor Aksanyuk,
war höchstpersönlich angereist und betreute auch den Stand persönlich, unterstützt durch Olga Ivchanskiy (CIM-Junior-Beraterin für Tourismus)
olga.ivchanskiy@cimonline.de und den Berater des Bayerischen Hauses in
Odessa Karl Walter (www.bayernhaus.com.ua).
Die Auswertung einer Fragebogenaktion war hochinteressant und zeigte kurz zusammengefasst folgende Ergebnisse:
Das Interesse an Städtereisen verbunden mit schöner Landschaft und kulturellen Höhepunkten ist sehr groß (80 % der Befragten).

Die außerordentliche schöne Lage von Odessa ist nur wenigen Touristen bekannt, meist sind es die älteren und gebildeten Menschen die Odessa kennen. Die Jugend fühlt sich noch nicht genügend angesprochen, obwohl es in Odessa ein außerordentlich gutes Angebot an Freizeitmöglichkeiten gerade für die Jugend gibt.

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Kritik gibt es natürlich von den bereits erfahrenen Touristen auch. Es ist nicht nur die mangelnde Kenntnis der englischen Sprache, sondern es ist die Qualität der Reisen innerhalb des Landes, die Qualität der Hotels und beispielsweise auch die Qualität der Flugverbindungen.

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All das sollte jedoch kein Hindernis sein die Ukraine, besonders aber Odessa zu besuchen. Darüber waren sich über 90 % der befragten Besucher der Messe einig.

Einige meinten sogar: Wäre dieser Stand nicht nur auf der Münchner sondern auch auf der Stuttgarter Messe und Berliner Messe (ITB), dann würde die Nachfrage der Touristen nach Reisemöglichkeiten nach Odessa um einen wesentlichen Faktor ansteigen.

Klaus Jamin

Nachlese zur ITB 2009: Nepal und BRD

Ansprache der Ministerin für Tourismus und Zivilluftfahrt Frau Hisila Yami, Berlin 11. März 2009

Es ist mir eine Ehre und ein Privileg Ihnen zu diesem besonderen Anlass, dem Nepal Abend, ein paar Worte mitteilen zu dürfen. In der Situation ist dies von besonderer Bedeutung, da sich in Nepal eine historische politische Wandlung vollzieht, hin zu einer Institutionalisierung einer Republik, mit dem Ziel einen bundesrepublikanischen Staat zu konsolidieren. Das Schreiben einer neuen Verfassung hat das Ziel eine revolutionäre Veränderung in den Lebensverhältnissen der Menschen in Nepal zu bewirken.
 

Einen besonderen Stellenwert hat dieses Programm, da sich dieses Jahr der 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Nepal und der Bundesrepublik Deutschland währt. Beide Länder blicken in mehrfacher Hinsicht auf eine lange und intensive Beziehung zurück: Wirtschaftlicher, sozialer, akademischer und touristischer Art, um nur ein paar zu erwähnen. Darüber hinaus hat Deutschland für uns immer einen besonderen Stellenwert, da in diesem Land der Marxismus entwickelt wurde, eine der fortschrittlichen und wissenschaftlichen Ideologien, die uns dabei geholfen hat die Monarchie in Nepal zu stürzen.

 

Die steigende Bedeutung des Tourismus in Nepal spiegelt sich in dem starken Anstieg der Touristenzahlen in Nepal seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens im Jahre 2006. 2007 kamen 37 % mehr Touristen nach Nepal als im Vorjahr, und 2008 gab es einen weiteren Anstieg um 4 %. Die Zahl der europäischen Touristen spielt dabei eine bedeutende Rolle. Unter diesem Aspekt sehen wir den europäischen Markt als den wichtigsten Zukunftsmarkt. Zu den für den nepalesischen Tourismus wichtigsten Ländern gehört natürlich auch Deutschland, und so tragen diese Touristen nicht nur in Deutschland sondern auch in Europa dazu bei Nepal ins Rampenlicht zu rücken.

 

Trotz vieler Herausforderungen und Probleme während der Übergangsperiode in Nepal setzen wir große Hoffnung in die Entwicklung diverser touristischer Sektoren in Nepal. Unabdingbar für den Erfolg ist, dass von Seiten aller Beteiligten in Nepal das gemeinsame Ziel der Bildung einer Nationen verfolgt wird. Als Geburtsort Buddhas, als das Land mit dem höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest, und als Ort vieler faszinierender kultureller Sehenswürdigkeiten und als Heimat genauso interessanter Naturwunder, bietet Nepal dem Touristen zahlreiche Möglichkeiten unvergessliche Eindrücke zu sammeln. Die Tourismusindustrie ist bereits heute ein bedeutender Faktor für die Generierung harter Währung und in einigen Teilen des Landes eine wichtige Einkommensquelle, und dadurch auch ein Katalysator für weitere wirtschaftliche Unternehmungen. Nepal ist schon jetzt ein populäres Reiseziel für Abenteuertourismus, Öko-Tourismus, nachhaltigen Tourismus und

Tourismus in Dörfern, bei dem man die verschiedenen Kulturen und Ethnien kennen lernen kann.

 

Um die Tourismusindustrie weiter zu stärken und dessen Einfluss im Lande zu vergrößern und um Kapital aus dem Angebot von kultureller, ethnischer, regionaler und geschlechtlicher Identität zu schlagen, hat die Regierung Nepals beschlossen, das Jahr 2011 als das Nepal Tourismus Jahr auszurufen. Mit der Unterstützung aller involvierten Sektoren hat sich diese Maßnahme zum Ziel gesetzt 2011 mindestens eine Millionen Touristen in Nepal empfangen zu dürfen, die Kapazitäten im Dienstleistungssektor zu verbessern und damit Nepal als ein Markenzeichen auf dem Gebiet des Tourismus zu kreieren. Damit soll auch das Image des Landes durch öffentlich-private Zusammenarbeit weiter verbessert werden.

 

Diese Kampagne ist nicht aus dem Nichts entstanden, sondern greift auf Erfahrungen früherer Kampagnen zurück und betrachtet die Tourismusindustrie als ein wichtiges Vehikel für die angestrebte Wirtschaftliche Revolution, wie diese Dekade (2008-2018) von der Regierung bezeichnet wird. Mit diesem Ziel vor Augen legt die Regierung folgenden Plan bzgl. der Entwicklung des Tourismussektors vor:

         Die Tourismusindustrie bekommt Toppriorität bei der wirtschaftlichen Entwicklungspolitik und die existierende Tourismuspolitik wird durch die neue 2008/2009 ersetzt, die größere Teile der nepalesischen Gesellschaft mit einbezieht.

         Neue touristische Produkte und Aktivitäten werden identifiziert, diese werden diversifiziert und die Einrichtungen und Dienstleistungen werden durch eine öffentlich-private Partnerschaft verbessert.

         Im Jahre 2011 wird ab der zweiten Einreise keine Visumgebühr erhoben.

         In den nächsten fünf Jahren werden keine Gebühren für die Besteigung von Bergen in der mittleren westlichen und fern-westlichen Region erhoben. Eine neue Gebührenordnung für Bergbesteigungen wird eingeführt.

         Anlage und Verbesserung von neuen bzw. bestehenden Routen und Trekkingpfaden. und weitere Infrastrukturmaßnahmen

         Entsprechende Planungen für den Bau eines neuen internationalen Flughafens werden in Angriff genommen. Das Gleiche gilt für verschiedene regionale Flughäfen. Die Einrichtungen und die Infrastruktur des existierenden internationalen Flughafens und die der anderen Flughäfen werden verbessert.

         Neues Fluggerät für die nationale Fluggesellschaft wird zur Verfügung gestellt, um populäre Ziele im asiatischen Raum zu bedienen.

         Einführung von einmotorigen Flugzeugen, die als Air Taxi eingesetzt werden sollen.

         Pläne für Direktflüge zu einigen europäischen Zielen ab Ende 2010.

         Spezielle Flugticketangebote aus Anlass des Nepal Tourismusjahr 2011.

         Ermutigung von ausländischen Investitionen

         Einrichtung einer “Special Economic Zone” (SEZ) und eines Investmentausschusses um sich intensiv um die Belange von ausländischen Investitionen zu kümmern.

         Fokussierung auf nachhaltigen Tourismus, Öko-Tourismus, Tourismus, der sich um die Belange von armen Menschen kümmert, Gesundheitstourismus, Kulturreisen etc.

      Unterstützung von Open-Sky Abkommen

 

Die Regierung unterstützt Joint Ventures von ausländischen Reiseveranstaltern mit nepalesischen Reiseveranstaltern. Dadurch kann das Land erfolgreich in Tourismussektoren eindringen, in denen ein großes touristisches Potential für Nepal mit seiner einmaligen Natur und seinen Sehenswürdigkeiten existiert.

Diese Kampagne - NTY 2011 - wird nur dann von Erfolg geprägt sein, wenn ihre Unterstützung und Kooperation in alle touristische Sektoren des Landes ausgeweitet wird. Wir sind zuversichtlich, dass sie dank der in dieser Kampagne neu angebotenen Aktivitäten neue Angebote anbieten werden.

 

Die weltweit größte Tourismusmesse, die ITB, hat eine große Bedeutung, da diese Messe eine Plattform sowohl für im Tourismus involvierte und als auch für Journalisten aus der ganzen Welt darstellt. Deswegen ist dies eine gute Gelegenheit für uns die positiven Veränderungen mitzuteilen, und darüber hinaus Informationen und Fakten über unser umfangreiches Angebot an touristischen Produkten und Dienstleistungen zu zeigen. Mit mehr Unterstützung seitens Reiseveranstalter und uns Wohlgesonnenen werden wir dazu fähig sein die Vorteile des Tourismus in alle Gesellschaftsschichten zu tragen. Ihre Unterstützung wird immer wichtig sein in der Verwirklichung unserer Mission ein gerechtes, friedliches und wohlhabendes Nepal zu schaffen.

Borneos neue Repräsentanz hat Europa im Visier

Den europäischen Reisemarkt und speziell die MICE- Kunden will das Management des im malaysischen Sabah, auf der Insel Borneo in Kota Kinabalu gelegene Sutera Harbour Resort ins Visier nehmen.
Aus diesem Grund wurde der Fachmann für Tourismus- Marketing und Communication, Joachim Fischer, Berlin, als neuer GSA und Repräsentant für Europa ernannt.

Das mit einem 27-Loch Golfplatz , zwei 5-Sterne Hotels , einem eigenen Jachthafen, der eigenen historischen Dampfeisenbahn , 14 Restaurants und fünf Resorts im Naturpark des bekannten Mt.Kinabalu aufwartende Unternehmen eignet sich bestens für MICE-Veranstaltungen.

Aber auch der Einzelreisende und die Familien mit Kindern haben hier ihr Urlaubsparadies gefunden. Für die Kinder gibt es neben den verschiedenen Swimmingpools auch einen eigenen Kindergarten. Besonders die „open air“-Restaurants mit Blick auf den Pool oder das Meer wird Kindern und Eltern gleichermaßen gefallen.

Ein besonderes Erlebnis ist eine zehnminütige Bootsfahrt aus dem Jachthafen zur Insel Manukan. Diese ist Naturschutzgebiet und weiße sandige Strände laden zum baden – ab 17 Uhr kann man sich als Robinson Crusoe (aber mit internationalem 5-Sterne Service) fühlen, denn dann wird die Insel offiziell geschlossen und man kann romantische Dinner am Strand – nicht nur für frisch Verliebte - oder in einer der Strandvillen den verzaubernden Sonnenuntergang über dem Meer genießen.

Joachim Fischer wurde zum 1. März 2009 berufen und startet mit der ersten großen Aktion bereits auf der ITB in Berlin. Im MICE-Bereich wird die Fachmesse IMEX im Mai in Frankfurt genutzt werden um dieses „Paradies „ bekannter zu machen.

Im Herbst wird der Sutera Harbour Resort – Europa-Repräsentant auch eigene spezielle Themenreisen nach Kota Kinabalu organisieren. Geplant sind u. a. Golfreisen, Erlebnistouren im Naturpark und am Mt. Kinabalu, asiatische Kochkurse und Exkursionen zu den Ureinwohnern den verschiedenen Tribes. 84 Dialekte werden zum Teil noch heute von rund 63 verschiedenen Stämmen gesprochen.

Informationen: www.suteraharbour.eu oder direkt per mail: j.fischer@suteraharbour.eu