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Archiv der Kategorie Tourismus
Das war die ITB 2011
22.3.2011 von Pressebüro Dr. Jamin.
Mehr internationale Einkäufer stärkten den weltweit führenden Marktplatz der Reiseindustrie
Rund 170.000 Besucher auf der weltweit führenden Messe der internationalen Reiseindustrie – Über sechs Milliarden Euro Auftragsvolumen und gute Stimmung bei den Ausstellern – Über 40 Prozent der Einkäufer kommen aus dem Ausland – ITB Berlin Kongress mit Besucherrekord – Akkreditierung von rund 7.000 Journalisten aus 94 Ländern
Berlin, 13. März 2011 – Mit einem deutlichen Plus bei Einkäufern aus dem Ausland und den besten Ausstellerzahlen aller Zeiten schließt die 45. ITB Berlin ihre Tore. Die internationale Leitmesse der Reiseindustrie konnte trotz Bahnstreik stabile Fachbesucherzahlen auf Vorjahresniveau verzeichnen. Gute Messegeschäfte gaben dem Aufschwung in der Tourismusbranche zusätzlichen Schub.
Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin, blickt auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück: „Die ITB Berlin zieht von Jahr zu Jahr mehr internationale Entscheider an. Mittlerweile kommen über 40 Prozent der Einkäufer aus dem Ausland. Damit kann die ITB Berlin nicht nur weltweit das ausgewogenste und internationalste Portfolio an Ausstellern vorweisen, sondern sie ist auch das internationalste Fachbesucher-Event der Branche. Beste Voraussetzungen für beste Geschäfte: Wir gehen wir davon aus, dass die Aussteller deutlich mehr Geschäftsabschlüsse als im Vorjahr tätigen konnten und ein Volumen von mehr als sechs Milliarden verhandelt haben.“
Zwei Ministergipfel sorgten in diesem Jahr auf der ITB Berlin für eine starke Präsenz aus internationaler Politik und Diplomatie. Der „UNWTO Silk Road Ministers’ Summit“ brachte den nachhaltigen Seidenstraßen-Tourismus einen entscheidenden Schritt voran. Im Rahmen des ITB CSR Day fand der erste „Ministers´ Summit on Climate Change in Asia-Pacific“ statt.
Die Länder Nordafrikas nutzen das Branchentreffen, um den für sie unverzichtbaren Tourismussektor wieder anzukurbeln. Ägypten präsentierte eine neue Werbekampagne, die den friedlichen Demokratisierungsprozess des Landes in den Mittelpunkt stellte. Allein das Erdbeben und der Tsunami in Japan warfen einen Schatten auf eine überaus positive Stimmung in den 26 Messehallen. Der Japanstand wurde ab Samstagmittag geschlosssen.
11.163 ausstellende Unternehmen aus 188 Ländern (2010: 11.127 Unternehmen aus 187 Ländern) zeigten vom 9. bis 13. März erneut das komplette Spektrum der internationalen Reiseindustrie. Das in diesem Jahr neu geschaffene Forum „eTravel World“ hat mit Präsentationen und Seminaren mehrere tausend Interessierte angezogen und war ein voller Erfolg.
Die Anzahl der Fachbesucher bleibt mit 110.791 stabil. Der ITB Berlin Kongress kann hingegen mit neuen Rekordzahlen aufwarten. Ein Plus von 15 Prozent ließ die Teilnehmerzahl auf rund 14.000 steigen. Publikumsmagnet waren der ITB Future Day und der ITB Hospitality Day. Als Convention & Culture Partner des Kongresses sowie mit drei zusätzlichen Ständen in verschiedenen Bereichen der Ausstellung konnte die Mongolei zahlreiche Besucher über alle Facetten ihres reizvollen Landes informieren. Der Binnenstaat zwischen Russland und China konnte sich erfolgreich in den Segmenten Kulturreisen und nachhaltiger Tourismus positionieren. Hochkarätige Diskussionsrunden zu den Themen klimafreundliche Mobilität und insbesondere das „Solar Mobility Innovator Panel“ zeigten einmal mehr die Innovationskraft des weltweit größten Kongresses der Reisebranche.
Die Berliner und Brandenburger zog es am Wochenende trotz der ersten Frühlingstage mit strahlendem Sonnenschein in großer Zahl in die Messehallen. Nach ersten Hochrechnungen nutzten rund 60.000 Privatbesucher (2010: 68.398) die Chance, sich aus erster Hand über Reiseziele in 188 Ländern zu informieren.
Großer Erfolg für das Partnerland Polen
Die ITB Berlin 2011 präsentierte mit Polen ein höchst attraktives Partnerland, das im Vorfeld der EURO 2012 der Weltöffentlichkeit seine touristischen Stärken zeigte. Dank einer spektakulären Eröffnungsfeier mit 3D-Filmen und einer avantgardistischen Tanzshow, die gekonnt virtuelle und reale Tänzer zusammen führte, konnte das Nachbarland der Deutschen sein traditionelles Image aufbrechen. Alle Regionen Polens waren auf 1.600 Quadratmetern vertreten. Jan Wawrzyniak, Direktor des Polnischen Fremdenverkehrsamt Deutschland, fasste sein Eindrücke zusammen: „Ein wunderbares Gefühl, Partnerland zu sein! Hätten wir doch den Partnervertrag gleich für zwei Jahre abgeschlossen. Das Interesse an Polen ist noch mehr gestiegen. Wir haben erfolgreiche Gespräche geführt. Die ITB Berlin hat uns einen zusätzlichen Schub gegeben.“
Taleb Rifai, Generalsekretär der UNWTO: „Angesichts der jüngsten Ereignisse in Ägypten und Tunesien, die zwei sehr wichtige Touristenziele sind, hatte die ITB Berlin dieses Jahr eine besondere Relevanz. In dem Augenblick, in dem wir das neue Ägypten und Tunesien hier willkommen heißen konnten, war ich von der bemerkenswerten Solidarität überwältigt, die die internationale Tourismusgemeinschaft diesen beiden Ländern entgegenbrachte.
Die ITB Berlin hat auch das steigende Vertrauen innerhalb des Tourismussektors bestätigt. Das Jahr 2011 wird das beeindruckende Wachstum der Tourismuswirtschaft in 2010 konsolidieren. Angesichts dieser Entwicklung ist die ITB Berlin zum wiederholten Mal die ideale Plattform für die UNTWO, um neue Initiativen einzuführen, darunter das erste Gipfeltreffen der Minister der Seidenstraße.“
Klaus Laepple, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW): „Die Zeichen stehen weiter auf Aufschwung - in der Tourismuswirtschaft insgesamt genauso wie bei der ITB Berlin im Konkreten. Das beweisen die großartigen Aussteller- und Besucherzahlen der weltweit größten Tourismusmesse. Positive Nachrichten und Prognosen prägten in diesem Jahr das Spitzentreffen der Reisebranche, auch wenn die politischen Entwicklungen in Nordafrika natürlich ebenfalls im Raum standen und diskutiert wurden. Besonders emotionale Reaktionen, große Betroffenheit und Anteilnahme lösten die Nachrichten über die schrecklichen Folgen des Erdbebens und Tsunamis in Japan aus.
Den Fachbesuchern wurde in Berlin einmal mehr eine einzigartige Kommunikationsplattform geboten, um Kontakte aufzufrischen, neue Beziehungen aufzubauen und zahlreiche Geschäfte abzuschließen. Aussteller wie Besucher zeigten sich sehr zufrieden. Die auf der ITB Berlin 2011 getätigten Geschäftsabschlüsse haben die Marke von sechs Milliarden Euro aus dem Vorjahr voraussichtlich deutlich übertroffen. Und für das Privatpublikum war die ITB Berlin auch in diesem Jahr eine bunte Erlebniswelt, die einlud zum Entdecken, Informieren und über die nächsten Urlaube zu entscheiden. Die guten Zahlen und die positive Atmosphäre, die die diesjährige ITB Berlin prägten, stimmen uns äußerst zuversichtlich, dass sich unsere Prognosen bestätigen und die deutsche Tourismuswirtschaft vor einem äußerst erfolgreichen Jahr 2011 steht.”
Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV): „ Einmal mehr hat die ITB Berlin gezeigt, dass sie der Treffpunkt für die internationale Tourismusbranche ist. Hier werden nicht nur Trends ausgelotet, Innovationen vorgestellt und Visionen diskutiert, die ITB Berlin ist vielmehr der zentrale Marktplatz für die Fachbesucher, um Geschäfte vorzubereiten, Vereinbarungen zu schließen oder Kooperationen einzugehen. Zugleich ist sie die wichtigste Kontaktbörse und Gesprächsplattform für alle im Tourismus tätigen Menschen. Sie zeigt, welchen Stellenwert die Geschäftsreise in unserer Branche hat. So sehr auch das tägliche Geschäftsleben von neuen Medien bestimmt wird, so unverzichtbar ist und bleibt der persönliche Kontakt, das Vier-Augen-Gespräch und der unmittelbare Austausch untereinander. Dies zeigt sich gerade auch bei dem auf der Messe vieldiskutierten Thema der derzeitigen Umbrüche in Nordafrika - besonders in den beiden beliebten Reiseländern Ägypten und Tunesien. Die Gespräche in Berlin haben dazu beigetragen, die Auswirkungen aufzuzeigen und zu diskutieren. Der Branchenverband der Touristik ist überzeugt davon, dass beide Länder nichts von ihrer Attraktivität verloren haben und somit auch bald wieder auf so nachgefragt sein werden wie bislang.
Von der ITB Berlin 2011 geht ein positives Signal für das Reisejahr 2011 aus: Die Zeichen in der Tourismusbranche stehen auf Wachstum, denn die Reiselust der Deutschen hat deutlich zugenommen. Der Reisemotor läuft auf Hochtouren. Die Deutschen haben die Koffer gepackt und wollen verreisen - das hat die Resonanz des Publikums auf der ITB Berlin deutlich gezeigt. Das interessierte Publikum konnte sich ein Bild von der bunten Vielfalt des Reisemarkts machen und sich über die Urlaubsangebote der Länder und Reiseveranstalter informieren. Die Vorfreude auf den Sommerurlaub ist geweckt.“
Von der ITB Berlin berichteten rund 7.000 akkreditierte Journalisten aus 94 Ländern. Die Messe war erneut Treffpunkt internationaler Politiker und Diplomaten. Neben 97 ausländischen Länderdelegationen reisten die Thailändische Prinzessin Ubolratana Mahidol und der ehemalige Präsident der Republik Polen, Lech Walesa, an. 70 Botschafter aus der ganzen Welt, 49 ausländische Minister und eine Reihe ausländischer Staatssekretäre kamen zusammen. Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit machten sich ein Bild der Leistungsfähigkeit der Reisebranche.
Die nächste ITB Berlin findet von Mittwoch bis Sonntag, 7. bis 11. März 2012, statt. Partnerland ist Ägypten.
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Krönung für Bremen und Bremerhaven
22.3.2011 von Pressebüro Dr. Jamin.
Der „Best Exhibitor Award“ der ITB ging an den Hansestaat
Berlin (mp/as) – Der „Best Exhibitor Award“ für den besten deutschen Stand auf der ITB 2011und damit die Krone ging diesmal an Bremen und Bremerhaven. Bayern landete „nur“ an zweiter Stelle und Sachsen landete bei diesem Highlight zum Abschluss der ITB auf dem beachtlichen dritten platz. Best of the Best in allen zwölf vergebenen Kategorien wurde Kasachstan! Die Stimmung überschlug sich fast in dem bunten Völkergemisch im Marshall-Haus auf dem Berliner Messegelände und gefeiert wurde bi in den frühen Morgen. Viele Preisträger bedankten sich mit Live-Auftritten für Ihren Award, so brachten beispielsweise Trommler aus Burundi den Veranstaltungssaal zum Kochen. Und vor allem im Vergleich mit den bunt und exotisch gekleideten Afrikanern Asiaten und Südamerikanern wirkten die Bremer fast nüchtern. Ihrer Stimmung und der der Bayern und Sachsen tat das aber keinen Abbruch.
Schon am Donnerstag gab es am Bremen-Bremerhaven-Stand die ersten Freudentänzchen: „Wir sind beim Best Exhibitor Award (BEA), dem Oscar für ITB-Messestände unter die ersten Drei gekommen“, war da durchgesickert. Dann das Finale am Sonnabend im Marshall Haus der Messe Berlin. Und dann kam die Nachricht: Es ist der 1. Preis.
Die helle, einladende und moderne Gestaltung auf 256 Quadratmetern hat die Jury der Cologne Business School überzeugt: Dieser Messestand zum Thema „2 Städte 1 Land“ ist wirklich einmalig. Gelobt wird aber auch die Nachhaltigkeit, dass die Module des Standes überall im Land auf Messen für die Auftritte der Wirtschaftsförderung wieder verwendet werden und so der Auftritt der beiden Städte immer gut wieder zu erkennen ist.
Die Afrikaner aus Burundi haben lauter getrommelt, die Koreaner mehr Show gemacht. Doch die Delegation aus Bremen und Bremerhaven hat sich am meisten gefreut, heißt es nach der Preisverleihung auf der Aftershow-Party. Peter Siemering, der Geschäftsführer der Bremer Touristik Zentrale sagt dazu: „Die ITB ist die größte Tourismusbörse der Welt. Wir sind hier, um im Auftrag der Tourismusförderung für Bremen und Bremerhaven neue Kunden zu gewinnen. Um mit unseren Leistungsträgern gemeinsam Erfolg zu haben bietet unser Messestand optimale Voraussetzungen.“
Thorsten Bausch, Chef der icd (Verantwortlich für das Messestandkonzept): „Die Auszeichnung ist das Ergebnis für konsequente Markenführung auch auf Seite der Städte Bremen und Bremerhaven, die uns dabei unterstützt haben, die Marken von Bremen und Bremerhaven in den Messestand konzeptionell zu überführen. Das authentische Erlebnis des Landes Bremen, die konsequente Markenumsetzung im Messestand sowie die effiziente Anlage des Messestands auf 5 Jahre Einsatzzeitraum sind Grundlage dieser Auszeichnung.“
Dreißig Studenten der renommierten Kölner Marketingschmiede sind an den Fachbesuchertagen auf der weltgrößten Tourismusmesse ausgeschwärmt und haben die Stände von insgesamt 12 000 Ausstellern nach einem seit zehn Jahren bewährtem Kriterienkatalog unter die Lupe genommen
Die Experten fragen nach Dingen wie Budgeteffizienz, Authentizität und Nachhaltigkeit. Und sie erfahren, dass der neue Messestand das Landes Bremen in fünf Jahren auf insgesamt 30 Messen eingesetzt wird. Hier wird nichts weg geschmissen oder eingemottet, stattdessen wird immer weiter an dem Auftritt aus einem Guss gefeilt.
Links Bremerhaven, auf der anderen Seite Bremen, dazwischen ein flüssiger Fußboden in Blau: Die beide Städte verbindende Weser. Alles an dem Stand ist hell gehalten, nur an den Seiten wird es farbig und stimmungsvoll: Auf drei riesigen Fotografien leuchtet der Bremer Marktplatz in Abendstimmung, dazu Glockenklang vom Bremer Dom und aus der Böttcherstraße. Peter Siemering: „Wir haben damit die Bestätigung bekommen, dass sich eine Professionalisierung im Marketingbereich im wahrsten Sinne des Wortes auszeichnet.“
Der Best Exhibitor Award wird inzwischen zum zehnten Mal auf der ITB verliehen und hat es in dieser Zeit zur begehrtesten Trophäe der weltweiten Touristikmesseszene entwickelt. Aufgeteilt ist der Preis wie der Hollywood-Oscar in unterschiedliche Kategorien. Der Bremen-Bremerhaven-Stand ging in der gewichtigsten Klasse ins Rennen: Germany. Beurteilt wurden Dinge wie Standgestaltung, Servicekompetenz, Informationstransfer, Kreativität und Nachhaltigkeit.
(aus mp-report, Axel Schneider)
Prämiert für den Der „Best Exhibitor Award“ BEA 2011 wurden folgende Aussteller in den Kategorien:
Deutschland:
1. Bremen & Bremerhaven, 2. Bayern, 3. Sachsen
Europa:
1. Ungarn, 2. Kanarische Inseln, 3. Schweiz
Naher/Mittlerer Osten:
1. Sharjah, 2. Jordanien, 3. Abu Dhabi
Asien/Australien/Ozeanien:
1. Kasachstan, 2. Republik Korea, 3. Mongolei
Amerika/Karibik:
1. Ecuador, 2. Peru, 3. Dominikanische Republik
Afrika:
1. Burundi, 2. Ruanda, 3. Tunesien
Reiseveranstalter:
1. L’TUR, 2. RUF Jugendreisen, 3. Spar mit! Reisen
Hotellerie:
1. Grand City Hotels & Resorts, 2. Design Hotels, 3. Kempinski Hotels
Carrier:
1. Air Berlin, 2. Emirates, 3. Hertz Autovermietung
Travel Support and Media:
1. Globetrotter, 2. WELT Gruppe, 3. Bewotec
NGO & Non-Profit Institutions:
1. Sharkproject Ms Haitanik, 2. Berliner-Aids-Hilfe e.V., 3. Bundesamt für Naturschutz
Best of Best:
Kasachstan
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APASSIONATA – wird immer besser - 2011 - Im Licht der Sterne
6.1.2011 von Pressebüro Dr. Jamin.
APASSIONATA ist wieder auf Tour: Mit Standing Ovations und großem Applaus wurde die neue Show „Im Licht der Sterne” von den Zuschauern gefeiert. Wie in den letzten Jahren verzaubert APASSIONATA das Publikum mit magischen Begegnungen zwischen Mensch und Pferd!
„Im Licht der Sterne” erzählt in über 30 europäischen Städten die spannende Geschichte von Hauptdarstellerin Leyla. Als sie sich beim Anblick einer Sternschnuppe etwas wünschen will, stürzt diese auf die Erde und zerfällt zu Sternenstaub. Leyla sammelt ihn auf und füllt ihn in ihren Glückbringer. Sie möchte mit dem Sternenstaub alle Menschen glücklich machen. Doch sie wird an ihrem Plan gehindert: Eine dunkle Gestalt entwendet Leyla ihren Glücksbringer. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Reiter Pedro macht sie sich auf Weg den Sternenstaub zurückzuerobern. Eine abenteuerliche Reise beginnt…
Quirlige Islandpferde tölten in beeindruckenden Quadrillen und Formationen durch die von Nebelschwaden durchzogene Arena. Die Equipe des portugiesischen Grand Maître Luis Valenca zeigt die Kapriole unter dem Reiter und Dressurlektionen in einer opulenten Ballszene. Die hätte der Esel „Basile” von Laurent Jahan fast verschlafen - wo es doch unter der Bettdecke mit den Teddies soooo gemütlich ist…. Die wunderschönen Friesen von Petra Geschonneck zeigen in diesem Jahr spanischen Trab und perfekte Piaffe. Festhalten müssen sie sich im Publikum, wenn die Trickreiter von Francois Jacquelin die Arena erobern. Pyramiden, Rollen unter dem Pferd durch und im Galopp auf Skiern über eine Sprungschanze - und das erstmals mit zwei Amazonen! In einigen Städten halten sie den Atem an, wenn die Ukrainian Cossacks mit drei Leuten übereinander stehend eine menschliche Pyramide auf den reitenden Pferden bauen. Die bezaubernde Sylvie Willms berührt sie mit einer gerittenen Freiheit ohne Sattel und Zaumzeug - mit gleich zwei Pferden. Und Christophe Hasta Luego zeigt die große Freiheit mit seinen fünf Isabellen-Lusitanos. Allein mit seiner Stimme und Gesten lenkt er sie wie von Zauberhand über die große Bühne! Treffen Sie auch das Shire Horse „Jos”, das zusammen mit vier niedlichen Shetlandponies in der Arena „spielt”. Laury Tisseur aus Südfrankreich zeigt die Disziplin „Working Equitation” zu feurig-temperamentvollen Flamenco-Klängen.
Yannick Gicquel (TAO Horse Show) zeigt mit seinen Henson-Pferden den spanischen Schritt in der Ungarischen Post, ehe er brennende Hindernisse überspringt. Er wechselt sich in diesem Jahr mit Patrice Raymond ab, der stehend auf sechs galoppierenden Pferden ein brennendes Doppelhindernis überspringt und Slalom um Fackeln reitet.
Untermalt wird die preisgekrönte Pferdeshow mit dem Gesang der wunderbaren „Voice of APASSIONATA” Arndis Halla. Isländische Volkslieder, Opernmelodien und mitreißende Cross-Klassik-Songs machen die Show zu einem Erlebnis für die ganze Familie.
In jeder Stadt werden auch zwei kleine Kinder aus der jeweiligen Region die Möglichkeit haben, als „Sternenmädchen” die Show zu eröffnen und mit einem eigens für die Show komponierten Kinderlied wieder zu beenden. Infos: www.apassionata.de , www.facebook.com/apassionata.
Anja Jamin
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Alles Schauspiel
10.6.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Es geht los. Regencapes werden raschelnd in die Sitze gedrückt, Handys ausgeschaltet, herunter gefallene Sitzkissen wieder auf die Stühle geschoben. Die großen Seitenscheinwerfer werfen nur noch schwaches Licht in den Innenraum. Dann ist es dunkel. Nur ein Lichtstrahl ist direkt auf einen steinernen Seiteneingang des uralten Theaters gerichtet. Da erscheint er und wird von den Rängen mit „Maestro, Maestro“ begrüßt. Dirigent Pier Giorgio Morandi schreitet von der Seite der Arena von Verona zu seinem Pult, geleitet von einem Begleiter. Die rund zweiundzwanzigtausend Menschen in der ausverkauften Arena halten den Atem an. Es ist mäuschenstill. Er hebt den Taktstock und dann beginnt das Spektakel.
Alles ist hier Schauspiel. Es beginnt schon am frühen Abend, wenn die Zuschauer aus allen Ecken der Stadt auf der Piazza Brà eintreffen. Man trägt lange farbige oder schwarze Abendkleider, die Herren Anzüge. Sehen und gesehen werden gehört auch hier dazu – das Opernpublikum liebt es, vor der Aufführung durch die Stadt zu schlendern und sich in einem der Cafés, wie beispielsweise im Liston Dodici auf der Piazza Brà, bei einem Spritz auf den Abend einzustimmen. Kurz vor Beginn wird das Treiben auf der Piazza hektischer, Händler mit Wasserflaschen und Wein schieben sich mit den Zuschauern vor die Eingänge der Arena. Reißenden Absatz finden aufblasbaren Sitzkissen für einen Euro.
Dann, wenn alle ihre Sitzplätze eingenommen haben, die einen auf den dunkelroten Poltronie in den ersten Reihen, die anderen auf den Rängen mit Luftsitzkissen, trägt das Wetter sein Spektakel vor: Dunkle, drohende Wolken hängen an einem heißen, schwülen Tagen oft über der Stadt. Man sitzt unter einem Himmel, an dem es von fernen Stürmen wetterleuchtet. Und spürt einige Tropfen Regen und den Wind, der über die Bühne und den Zuschauerraum pfeift. Jetzt kann es passieren, die Italiener leise „pioviggina“ wispern. Übersetzt: „Es regnet ein bisschen“. Das bedeutet, dass die Instrumente wieder zugedeckt werden und die Aufführung um kurze Zeit verschoben wird. Denn die Feuchtigkeit kann die empfindlichen Musikgeräte schädigen.
Mit etwas Glück hält die unfreiwillige Verzögerung nur ein paar Minuten an – und dann nimmt die Aufführung ihren Lauf, immer wieder unterbrochen von frenetischen Rufen aus dem Publikum. Überhaupt ist es die Begegnung zwischen der Arena und ihrem Publikum, die Verona so einzigartig macht. Der Dirigent führt das Publikum und seine Schauspieler durch die Oper, und lässt, wenn es danach verlangt, auch Arien doppelt singen. Trotz der nicht optimalen Bedingungen für eine Opernaufführung (zwischen dem Dirigentenpult und den Sängern auf der Bühne besteht ein Abstand von 30 bis 40 Metern) ist es die Atmophäre, die in Verona so besonders sindi. Durch die verdichtete Atmosphäre wird die künstlerische Aufnahmefähigkeit der Massen gesteigert. Und der Zauber der Arena ist derart suggestiv, dass der Musikgelehrter Teodor Celli schrieb: „Wenn man in die Arena kommt, um einer Opernaufführung beizuwohnen, hat man immer ein wenig den Eindruck, ein Fabelreich zu betreten.“
In früheren Jahrhunderten war die Arena Schauplatz für Gladiatorenspiele, im Altertum für Jagden und Turniere, im Mittelalter und im 16. Und 17.Jahrhundert sogar für Kämpfe zwischen Stieren und Windhunden. Seit nun fast 100 Jahren (1913 wurde die erste Oper in Verona aufgeführt) gibt es die Stagione lirica nell’Arena di Verona mit fünf verschiedenen Opernaufführungen pro Saison. Das Verdi-Repertoire bestreitet den Löwenanteil. Die Arena von Verona ist das drittgrößte Amphitheater Italiens nach dem Kolosseum und den Theater von Capua in Kampanien. Doch kann man ruhig sagen, dass in keinem anderen Theater der Welt die Anteilnahme der Massen einen so hohen Grad von Spannung und spontanem Mitgehen erreicht. Alle, die in der Arena gesungen haben, bestätigen, dass man eingesogen wird in den schwarzen Menschen-Strudel. Es ist etwas gleich jedem Phänomen eines inneren Austausches, das im antiken Theater gegeben war, wo das Drama unter den Zuschauern in einer einzigen Emotion lebte. Einmal wenigstens im Leben sollte man eine Oper in der Arena erlebt haben.
Text und Foros Bettina Louise Haase
Informationen:
Opernprogramm 2010:
offizielle Website: www.arena.it, Tickethotline: 0039 045 800 5151; grundsätzlich gilt: je früher man bucht, desto besser.
Bar für Schauspieler und Zuschauer: Liston Dodici, Piazza Brà,Tel: 0039 045 8031168, www.listondodici.it
Ausflüge: Villa della Torre in Fumane (Valpolicella), Renaissance-Villa mit Mithras-Grotte, Eintritt 40 Euro für Gruppen ab vier Personen, Light-Lunch auf Bestellung; ospitalita@allegrini.it, 0039 045 6832060;
Weinverkostung: Weingut des Sohnes von Dante Alighieri: Serego Alighieri, Gargagnagi di Valpolicella, www.seregoalighieri.it, 0039 045 7703622.
Hotel-Tipp: Best Western Firenze, rund fünf Minuten von der Piazza Brà entfernt, im Nebenhaus edle Apartments, die je nach Saison pro Tag ab 115 Euro kosten: www.bestwestern.it, Corso di Porta Nuova 88, 37122 Verona, 0039 045 8011510
Weitere Informationen: www.enit.de
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Zypern in Hildesheim
9.5.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Millionen Touristen strömen jedes Jahr auf die Insel Zypern, doch nur wenige wissen, dass sie nicht nur von unvergleichlicher landschaftlicher Schönheit, sondern auch eine archäologische Schatzkammer ist. Unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Zypern und der deutschen Bundeskanzlerin präsentiert das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim vom 13. März bis 12. September 2010 in der europaweit einzigartigen Schau „Zypern - Insel der Aphrodite” die reichen Schätze dieser faszinierenden Insel und macht auf Zyperns weitgehend unbekannte Rolle als Wiege der europäischen Kultur aufmerksam.

Während um 1800 nur einzelne Forschungsreisende und Sammler die Bedeutung der zyprischen Kunst und Kultur erkannten, machten sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts gleich mehrere, teils selbst ernannte Forscher auf die Suche nach spektakulären Kunstwerken, die das antike Zypern auch international bekannt machten.
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Ebner’s Waldhof am See Hotel Resort & Spa****s unter den 25 besten Wellnesshotels Österreichs
17.4.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Die Pressekonferenz der Media Kommunikations-Service GmbH (mk), Salzburg machte es sehr deutlich. Qualität und einfallsreichtumg zahlt sich aus. Ebner’s Waldhof am See Hotel Resort & Spa****s hat 2010 den Sprung unter die 25 besten Wellnesshotels Österreichs geschafft. 17 Punkte und drei Lilien gab es vom Relax Guide für das Viersterne-superior-Hotel. Das ausgezeichnete Testergebnis reiht sich in eine Serie weiterer Auszeichnungen und Nominierungen, die Ebner’s Waldhof am See in den vergangenen Monaten abgeräumt hat. Das Haus liegt nur 20 km von der Mozartstadt Salzburg entfernt, ganz im Westen des Salzkammerguts, in wunderschöner Grünlage am Ufer des smaragdgrünen Fuschlsees. Die Familie Ebner beweist Gespür für Gastlichkeit und individuellen Urlaubsgenuss und kümmert sich charmant um ihre Gäste. Da bleibt sogar Zeit für gemeinsame Bergtouren, Golfturniere oder eine gemütliche Unterhaltung beim Abendessen. Als erstes zertifiziertes Alpine-Wellness-Hotel Salzburgs konzentriert sich der Ebner’s Waldhof am See ganz auf seine regionalen Wurzeln: Heimische Heilpflanzen und -kräuter werden bewusst ausgewählt und in der Küche und im Wellness-Spa gleichermaßen eingesetzt. Der Dreh- und Angelpunkt dazu ist Österreichs erste „Alpine Kräuterküche”. Alexander Ebners Vitalküche im „Gütl Genießer-Restaurant” hat der Gault-Millau-Guide 2010 mit einer Haube ausgezeichnet. Das von seinem Team kreierte tägliche Wildkräutermenü wird mit dem Tagesprogramm im Waldhof Spa abgestimmt.
Wir werden das Hotel sicher in diesem Sommer besuchen.
K. Jamin
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Im Winter ideal im Sommer frisch
30.3.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
wer es geschafft hat, über die steil ansteigende Straße über Altenmarkt nach Zauchensee zu gelangen, kommt in eine Wunderwelt des Skifahrens. Direkt vom Hotel Enzian aus geht es in weniger als einer Minute über die Straße zur Zauchenseebahn und von dort aus in ein schier endloses Skigebiet.
Und gepflegte Pisten, gemütliche Almhütten laden sowohl zum Skifahren als auch zum Brotzeit machen ein.
Die zentrale Lage des Hotels Enzian, geführt von zwei Generationen der Familie Maier, begründet den großen Erfolg dieses immer wieder umgebauten Hotels, das sich im Jahre 2006 erneut dem Trend - sportlich aber gemütlich - angepasst hat. Die neu gebauten und großzügig gestalteten Doppelzimmer und Suiten bieten genügend Platz für die Familie, um vom Alltag ausspannen und die Freizeit zu genießen. Dazu gibt es alte Stuben, Kachelofen gemütliche Sitzecken sogar Seminarräume und Kinderspielzimmer. Wir haben das Essen getestet, es ist hervorragend und 59 weitere Gäste haben im Internet fast ausschließlich ihren positiven Eindruck aufgeschrieben.
Anja Jamin
Hallenbad und Entspannungs-Ruhebereich sowie eine klassische finnische Sauna und Kräutersauna runden das Bild ab.
Wir sind gespannt auf den Sommer. Wie Bilder zeigen kann man auf dem Zauchensee Segeln und Surfen, aber auch Golfer können in dem nicht weit entfernten Golfclub von Radstadt ihre Fähigkeiten zeigen. Wandelmöglichkeiten gibt es viele, aber darüber werden wir im Sommer berichten. Im Winter jedenfalls ist dieses Gebiet ein Geheimtipp für Kenner.
Vom Almgebiet zum Weltcuport
Bei der Gründung im Jahre 1964 der Liftgesellschaft Zauchensee, waren die 6 Pioniere - die Grundbesitzer vom Zauchenseer-Almengebiet, mit Seilbahnpionier Benedikt Scheffer und zwei weiteren Mitgesellschafter, für diesen Schritt in die Zukunft ausschlaggebend. Ihre Weitsichtigkeit erkannte das steigende Interesse des Wintertourismus, vor allem auch die optimalen natürlichen Gegebenheiten für ein Skigebiet in Zauchensee und der dazugehörigen Lifte. Mit der Entstehung, sowie mit der Erschließung des Skigebietes, wurde die Infrastruktur geschaffen, welche als Erfolgsgrundlage bis heute dient - das Skigebiet auch international bekannt gemacht hat und am Weltcupgeschehen teilnimmt.
Klaus Jamin
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Quality Management in the Leisure Lodge Resort, Mombasa
9.2.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Quality Management in the Leisure Lodge Resort, Mombas (for German Version click here)
The international quality management system (QMS) ISO 9001 influences slowly but steadily the hotel sector. This of course has economic reasons. Most hotel managers or owners think that the hotel is managed so perfect that a Management System is already existing and therefore an external quality check is not necessary. On the other hand – if a hotel in Europe needs money - managers are afraid of failing because the ranking of a hotel (Basel II) includes a ranking of the quality of the management. But even if money is not the only reason, Quality Management (QM) is a chance to lowers operating costs, the complaint quota is normally reduced and it has an effect on motivating the staff just to mention some effects.
To correspond to the needs of environment sensitive guests, hotels start to ask for ISO 14001 (international environmental management system).
In Germany not too many hotels got a certificate according to the new standard ISO 9001:2008. This number is significantly low compared with the number of medium-sized enterprises which have noticed that a QMS means not only work for the quality manager and the employees, because they have to analyse their work processes, but also offers advantages i. e. in customer and employee satisfaction.
A certification according to this international standard is considerably further commonly in Asian countries, though. The well known Leisure Lodge Resort has made (www.leisurelodgeresort.com) the step towards the quality management in
Not only the products are analysed for the ISO 9001:2008 quality management but it is mostly about an optimal organisation of the processes, the job sequences to satisfy the customers needs for now and also for the future.
Training of some months was necessary for this task, (although in opinion of the employees everything runs actually very well). Volker Hasse has prepared the training and the analysis of the hotel. He is an expert from
Klaus Jamin und GM John Mutua
Over 140 suggestions for improvement which are tackled within the next couple of months, came from the employees.
From now on the Leisure Lodge will carry out a regular internal audit at least once a year and every three years it will be checked by an external Auditor again.
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Hotels im Wintermärchen
10.1.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Hotels im Wintermärchen
Selbst wenn nicht gleich meterweise Schnee liegt, zeigt sich die Region Maria Alm und Hochkönig von ihrer besten Seite. Denn Beschneiungsanlagen (90 % der Abfahrten sind beschneidet) und optimale Pistenpflege helfen darüber hinweg, dass es im restlichen Europa - selbst in Marseille - schneit aber hier die Schneehöhe gerade 40 cm erreicht.
Ein Besuch vom 2. bis zum 9. Januar 2010 zeigte, wie gut erschlossenen dieses Gebiet durch Bus-Transfer, Lifte und Seilbahnen ist. Und es kommt noch etwas hinzu, die Verbindung zwischen Hintermoos und Hinterthal mit einer Länge von 3,8 km und einer Achter-Kabinenbahn soll bereits im Sommer fertig sein. Dann gibt es eine Verbindung zu allen Orten in der Region Hochkönig mit 37 Liftanlgen und 170 km Piste (nach München sind es auf direktem Wege nur 156 km).
Zwei Hotels wurden besucht um auch in die Übernachtungs-möglichkeiten darzustellen. Hier das Resümee: Wer sich frühzeitig informiert, per Internet bei den diversen Hotel-Beurteilungs-Foren die vergleicht, kann ausgezeichnete, individuelle Übernachtungsmöglichkeiten finden. Bei vielen Hotels hilft der Chef noch persönlich mit, kennt fast jeden Gast und begrüßt ihn mit Namen.

Der Thalerhof, direkt in Maria Alm, keine 50 m von der Piste entfernt, dessen Chef zusätzlich zur Leitung des Hotels Tourismus Obmann ist, also auch in der Region im Tourismus etwas zu sagen hat, ist ein Musterbeispiel von österreichischer Qualität. Hier kann man sich nach einem erfolgreichen Skitag erholen, gut essen, den Wellness-Bereich intensiv nutzen und sich gemütlich in einer Ecke des großzügig angelegten Gästebereiches zusammensetzen und beispielsweise Karten spielen.

Auch hier kann man von der Piste aus direkt an das Hotel, ja sogar an den geheizten Swimmingpool, fahren. Dann steht hoffentlich der Glühwein bereit, um den Gast auch von ihnen zu erwärmen.
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Erholen auch bei „schlechtem“ Wetter im Hotel Alpina, Kössen
30.10.2009 von Pressebüro Dr. Jamin.
Viele Menschen sagen ja, es gibt kein schlechtes Wetter nur eine falsche Kleidung. Am 16.und 17. Oktober 2009 schneite es in Kössen (Österreich) so stark, dass selbst Hundebesitzer das Gassi-Gehen vergaßen.
Herr Hotellier Andreas Gruber mit Gast
Ein Blick aus dem Fenster des Frühstücksraums des Hotels Alpina zeigte eine bezaubernde Schneelandschaft, aber in dem warmen gemütlichen Raum, der sich am Abend zu einer Bar und Tanzdiele verwandelt, konnte man die Kälte schnell vergessen.
Die vielen freundlichen MitarbeiterInnen (ca. 65) versorgten die Gäste vorbildlich.
Wenn es auch am Nachmittag noch schneit, geht man gern in den Wellness- oder Spa-Bereich, der immerhin 3.000 m² umfasst. Hier kann man sich regelrecht verlaufen, so viele Möglichkeiten gibt es zum Entspannen aber auch zum Schwimmen, wie zum Beispiel im Panorama Freibad, das selbst im Winter eine angenehme Temperatur hat.
Hier gibt es dann im Innenbereich Möglichkeiten zum Ausruhen und Entspannen, denn in dem sonst sehr kinderfreundlichen in Hotel sind in diesem Bereich Jugendliche erst ab 16 Jahre zugelassen.
Nach einem kurzen Erholungsschlaf im Zimmer oder auf den verschieden Liegen geht es dann nach dem Abendessen in das kleinste Dorf Tirols, entweder an die Bar “Alt Tirol” oder beispielsweise in die gut gepflegte Kegelbahn, die den Gästen kostenlose zur Verfügung steht.
Das Ehepaar Andreas und Barbara Gruber kümmerte sich sehr persönlich um die Gäste, sowohl beim Frühstück als auch beim Abendessen als auch bei der abendlichen Musik, bei der eifrig getanzt wurde.
Anja und Klaus Jamin
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