Sep 222008
 

Fast 58 % aller Unternehmen haben keine klare Strategie. Sie verfügen nicht über Planungszahlen und nicht über die wesentlichen Zahlen aus ihrem Unternehmen, um es richtig zu leiten.

Außerdem scheitern über 20 Prozent aller Unternehmensgründungen bereits nach zwei Jahren Selbstständigkeit. Das ist das Ergebnis des Gründungsmonitors 2007 der KfW Bankengruppe (zumindest diesen Zahlen kann man noch trauen). Über 10 Prozent aller deutschen Gründer müssten ihr Unternehmen sogar nach einem Jahr wieder schließen.

Mit Lexware büro easy 2008 hat der Unternehmer den Überblick über die meisten wichtigen Zahlen. Falls er betriebswirtschaftlich geschult ist, kann er damit die Kontrolle über sein Unternehmen im Auge behalten.  

  • Er kann schnell Rechnungen schreiben.
  • ein einwandfreies Kassenbuch führen
  • komfortabel Online-Banking durchführen,
  • außerdem Abschreibungen und entsprechend allen gesetzlichen Anforderungen eine korrekte Buchhaltung im Griff behalten.

buroeasy-2008.jpgSehr interessant ist die Möglichkeit des elektronischen Rechnungsversands mit qualifizierter, digitaler Signatur. Damit kann der Anwender seine Rechnungen aus dem Programm heraus rechtssicher, kostensparend und komfortabel verschicken.

(siehe Studie des IQM e. V. zum E-Billing und E-Mahnwesen, www.qm-germany.de).

Viele andere Anwendungsmöglichkeiten sind im Programm enthalten – so viele, dass der wirklich kleine Unternehmer den Überblick verlieren kann.Auch nach dem sehr einfachen Installieren dürfte der PC-unerfahrene Unternehmer gewisse Schwierigkeiten haben. Nichts ist so easy, dass es nicht auch Probleme gibt. Trotzdem, ein Freund kann sicher helfen und die Ergebnisse sind hervorragend.
Preise: büro easy 2008, € 99,90 bis  € 129,90 je nach Version und Leistungsumfang bei Lexware GmbH & Co. KG

 Klaus Jamin

Sep 082008
 

von Hartwig Lohse, München

  Eine Studie des Instituts für Qualitätsmanagement IQM e.V. (www.qm-germany.de) München zeigt es einmal wieder – wer nicht informiert ist, kann auch nichts einsparen. Professoren der Fachhochschule München haben sich mit dem Thema E-Billing und E-Mahnwesen ausführlich beschäftigt und sind zu folgendem Ergebnis gekommen.

Die negativen Aspekte:

Die Studie zeigt deutlich, dass sich zu wenig potenzielle Anwender mit dem E-Billing und E-Mahnwesen auskennen.

Bedenklich ist auch, dass Steuerberater den Einsatz von E-Billing durch ihre skeptischen Aussagen verhindern. Der Grund dafür ist, dass sie über diese Methode nicht informiert sind und daher sowohl rechtliche als auch steuerliche Bedenken anmelden. Die zuständigen Personen in den Abteilungen von Unternehmen schrecken daher zurück, gegen die Meinung des Steuerberaters auf E-Billing zu setzen.

Fachliche Aufklärung ist Mangelware. Es fehlen offensichtlich Schulungen in den entsprechenden Unternehmensabteilungen. Auch an Hochschulen ist das Thema kaum bekannt, selbst Professoren des Rechnungswesens schütteln beim Thema E-Billing nicht selten verständnislos den Kopf. Eine der wenigen Ausnahmen bildet die Vorlesung zum Thema E-Business an der Steinbeis-Hochschule in Berlin.

Der Kunde des Kunden wird beim Vertrieb von E-Billing- und E-Mahnwesen-Systemen zu wenig analysiert. Hier ist Aufklärungsbedarf nötig. Das Argument, „die Kosten für E-Billing liegen stets deutlich unter den Kosten, die für den Postversand zu veranschlagen sind“, wird selbst bei noch so guter Präsentation von den meisten mittelständisches Unternehmen mit Zurückhaltung aufgenommen. Die Rechenbeispiele sind zwar simpel, aber es fehlt bislang eine schlüssige Beweisführung, wie sie in diesem Gutachten unternommen wird.

Insgesamt ist klar, dass ein hohes Marktpotenzial vorhanden ist, das jedoch erst realisiert werden kann, wenn die nach wie vor nötige Aufklärungsarbeit geleistet ist.

Die positiven Aspekte:

Bei klarer Beweisführung kann festgestellt werden, dass die Kosten für E-Billing fast unabhängig vom Versandvolumen deutlich unter den Kosten liegen, die für den Postversand zu veranschlagen sind. Die Gesamtaufwendungen für E-Billing betragen dabei in der Regel weniger als 15% der Gesamtkosten für den Postversand.

Offensichtlich ist aber mit der Kosten-Argumentation im Mittelstand noch nicht die Schwelle zum Umschwenken auf E-Billing und E-Mahnwesen erreicht worden. Dabei zeigt die Studie sehr deutlich, dass mit steigendem Versandvolumen das Einsparpotenzial des E-Billing – allerdings in Abhängigkeit vom Preismodell des Service-Providers – stetig wächst.

Bei SaaS-Konzepten (Software as a Service) im E-Billing Bereich können die Einsparpotenziale schon bei geringer-volumigem Rechnungsversand im ersten Jahr in vollem Umfang realisiert werden, da Investitionsaufwendungen in Soft- und Hardware sowie Fixkosten zum großen Teil entfallen.

Auffällig ist die hohe Nutzerzufriedenheit der Anwender, denn 80% der in dieser Studie befragten Unternehmen, die E-Billing bereits längere Zeit anwenden, würden dieses Verfahren der Rechnungsschreibung jederzeit weiterempfehlen.

Besonders hoch ist das Marktpotenzial. Von den befragten großen Unternehmen mit einem Rechnungsvolumen von meist weit über 2.000 Rechnungen setzen rund 40% diese Methode bislang allerdings noch nicht ein.

Zusammen mit den mittelständischen Unternehmen kann eine Aussage als gesichert gelten, „der Markt ist noch lange nicht gesättigt“.

Sep 272007
 

Symantec hat gestern am 26.09.2007 mit viel gutem Theater im Prinzregenten Theater seine neue Unternehmens-Schutzlösung vorgestellt. Symantec Endpoint Protection 11.0 ist nicht nur ein Virenschutz, sondern enthält auch Desktop Firewall, Anti-Spyware, Intrusion Prevention (Eingangsschutz) und eine Gerätekontrolle (wer ein unbekanntes Gerät an den Rechner anschliesst erhält dazu nicht die Erlaubnis). Die Software enthält alles was man braucht und das mit extrem vielen, detaillierten Einstellungsmöglichkeiten.

Pressebüro Jamin