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Archiv der Kategorie Software
Lexware Buchhalter 12 ist über arbeitet und hilft bei Gesetzesänderungen und neuen Formularen
15.11.2011 von Pressebüro Dr. Jamin.
Die neue Version des Lexware buchhalter 2012 ist nicht nur deswegen entstanden weil in der von ElsterFormular genutzten Microsoft-Laufzeitbibliothek Sicherheitslücken festgestellt worden sind, sondern weil der Anwender bestens für die Zukunft, beispielsweise für die E-Bilanz vorbereitet werden soll.
Die aktuelle Version zeigt eine Reihe von Neuerungen, denn die Einnahmenüberschussrechnung muss ab 2012 ausnahmslos mit ELSTER übertragen werden. Dazu ist absolute Rechtssicherheit und die problemlose Verarbeitung auf allen möglichen Betriebssystemen notwendig.
Zusätzlich bietet Lexware jedoch eine Datensicherung online an, so dass Firmendaten online und ohne einen externen Datenträger sicher gespeichert werden können. Die Nutzungsgebühr von 4,99 € im Monat ist das allemal wert, denn Datenverluste sind unbezahlbar. Neben der Rechtsberatung online bietet Lexware auch die Übertragung relevanter Daten aus dem Programm heraus kostenlos zum Unternehmensregister an. An Praxisbeispielen kann der Anwender im Abschnitt Schulung und Training die wichtigsten Programmfunktionen kennen lernen.
Mit diesen verschiedenen Zusatzangeboten werden die Leistungen anderer Anbieter von einfachen Buchhaltungsprogrammen weit übertroffen.
Ein Test mit unbedarften Studenten während der Vorlesung „Rechnungswesen“ hat gezeigt, dass nach kürzester Zeit problemlos gebucht werden kann und der professionelle Anwender freut sich über notwendige Aktualisierungen.
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Plagiate finden
17.11.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Als Journalist und Dozent freut man sich immer wieder bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch bei Studenten, mit welchem guten Schreibstil sie schreiben und wie gut sie recherchieren. Sicher ist guter Text bei über 90 % aus eigener Recherche entstanden und fachmännisch geschrieben worden. Gelegentlich jedoch wundert man sich über eine Stelle im Text, die man irgendwo schon einmal gelesen hat. Die Vermutung liegt nahe, es handelt sich um ein Plagiat. Auf der Homepage der Firma Mediaphor Software Entertainment AG (www.plagiarismfinder.de) wird zum Plagiat Finder Folgendes gesagt:
Zum Glück gibt es den Plagiat Finder, genannt Plagiarism Finder. „Da es für einen Buchautor einer Katastrophe gleichkommt, bewusst oder versehentlich fremde Texte abzuliefern, muss …….. besondere Vorsicht gelten.
Im schlimmsten Fall hätte der Autor für alle anfallenden Kosten aufkommen müssen. Dazu hätten die Rückholung der ausgelieferten Menge an Büchern aus dem Handel, die Vernichtung aller Bestände und der Schadenersatz für den entgangenen Gewinn des Verlags gezählt. Darüber hinaus wäre die Karriere des Autors wohl schlagartig beendet gewesen.“ [1]
Schlimm kann es auch für SchülerInnen und StudentInnen werden, wenn sie Texte aus Büchern oder aus dem Internet abschreiben und nicht zitieren. Manche Schulen und Hochschulen geben dann noch eine zweite Chance andere wiederum verweisen den Abschreiber sogar von der Schule beziehungsweise Hochschule.
Ein Test.
Es wurde ein Text mit ca. 4800 Wörtern getestet. Dabei wurden sechs aneinander folgende Worte, die nicht zitiert wurden, als Plagiat festgelegt.
Der Durchlauf durch den Text dauerte circa 1,5 min, es wurden zum Teil mehrere Fundstellen aufgezeigt, die auf Wikipedia, Firmen-Webseiten oder auch oft auf Artikel hingewiesen haben. Dieser Text wurde überprüft und es wurde gegebenenfalls ein Plagiat festgestellt. Schwierig ist das Finden von Abbildungen und Formeln, wie sie bei mathematischen Facharbeiten Anwendung finden. Hier hilft dann gegebenenfalls die Erklärung der Formeln oder der Abbildung weiter, um das Plagiat zu finden.
Bei beliebigen Texten, die getestet wurden, haben die Tester meist um 10 % Plagiate gefunden. Der Grund darin könnte jedoch auch darin liegen, dass zitierte Texte die deutlich als mit ” versehen sind und zitiert wurden, als Plagiate erkannt werden. Hier ist Nachholbedarf nötig, denn gerade in Dissertationen, bei denen viel zitiert werden muss, findet man sonst auf einem sehr hohen aber falschen Plagiatanteil.
Dass Fußnoten mit überprüft werden ist in Ordnung, denn auch Fußnoten können Plagiate sein. Unterschiedlich sind interessanterweise die Ergebnisse bei gleichen Texten, die einmal in Word und einmal in PDF getestet wurden.
Fazit: Es handelt sich um eine wesentliche Erleichterung für diejenigen, die befürchten von ihrem Werk sei abgeschrieben worden. Das Programm ist jedoch auch eine sinnvolle Ergänzung für Lehrer und Dozenten bei der Vermutung, der Schüler oder Student hätte nicht alles selbst verfasst.
Test an den Hochschulen München und FHaM Erding (Prof. Dr. K. Jamin)
[1] Aus http://www.plagiarismfinder.de/impressum, Mediaphor Software Entertainment AG, Zugriff am 12.11.2010, 8:25 Uhr
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Wahres Abbild für die Heimanwendung (Acronis True Image Home 2011)
12.11.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Die Bedienung eines Programms ist für Laien immer ein Problem. Besonders eine der Vorgänger Versionen von Acronis True Image, macht nicht geübten Computerbenutzern Schwierigkeiten.
Das ist jetzt vorbei. Acronis hat mit der Version 11 eine funktionierende und leicht zu bedienende Version vorgelegt, was gerade heute im Zeitalter der Vireninvasion besonders wichtig ist. Über intuitive Benutzeroberflächen (von Programmierern für Programmierer) haben wir schon viel diskutiert, die von True Image Home ist es wirklich. Auch ohne das Lesen des Bedienungs-Handbuchs ist es möglich, ein Back-up durchzuführen, aber auch verschwundene Dateien durch die Wiederherstellung zurückzuholen. Bei der Home Version sind die Integration in Windows 7 und die Drag und Drop Benutzeroberfläche neun hinzugekommenen. Andere Verfahren der Datensicherung, wie zum Beispiel nonstop Back-up, automatische Planung der Sicherungen oder Wiederherstellung im laufenden Betrieb, sowie die Datenverschlüsselung sind hilfreiche Methoden, die den Anwendern bei seinen Sicherheitsproblemen unterstützen werden.
Wir haben keine Probleme gehabt, mit dem Programm zu arbeiten. Die 9 BWL-Studenten, die dieses Programm spontan ausprobiert haben, zeigt sich jedenfalls rundum zufrieden.
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Vater ist zufrieden, Mutter und Sohn oder Tochter sind auch versorgt
12.11.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Sie haben nun alle dasselbe Betriebssystem und können Informationen und Erfahrungen austauschen und gemeinsam eventuelle Probleme bei der Bedienung und der Anwendung lösen. Zurzeit gibt es Windows 7 Upgrade für drei Personen. Das hat entscheidende Vorteile. Erstens ist der Family Pack für 150 € für drei volle Versionen besonders preiswert, denn es werden ca. 130 € gegenüber den Einzelversionen gespart. Zweitens jedoch können der Vater endlich von Vista auf Windows 7 und Sohn oder Tochter sowie die Mutter von XP auf Windows 7 umsteigen.
Die Vorgehensweise ist dabei völlig problemlos. Von Vista auf Windows 7 gibt es praktisch keine Probleme, aber auch für den Umstieg von XP auf Windows 7 werden Hilfen angeboten. Will man die bisher laufenden Programme nicht verlieren, dann kann man den Umstieg auch mit einem speziellen Programm wie PCmover Professional versuchen.
Den Umfang der Programme im Family Pack kann man aus der Darstellung auf der Rückseite der Verpackung erkennen. Ein gutes Angebot!
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Internet Explorer 9 von Microsoft vorgestellt
17.9.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Spaß?, ja - schneller?, auf jeden Fall - sicherer?, wird noch getestet
Bei der Vorstellung des neuen Internet Explorers 9 in München am 16. September 2010 , der immerhin schon von über 2 Millionen Nutzern getestet und beurteilt wurde, zeigten sich deutlich die Vorteile des Browsers, der vor allen Dingen durch hohe Geschwindigkeit glänzte. Die Aufholjagd anderer Browser tritt damit in eine neue Phase ein. Nicht nur mehr Geschwindigkeit, sondern auch mehr Sicherheit wird versprochen, das werden allerdings Tests in den nächsten Wochen und Monaten erst verlässlich zeigen. Microsoft selbst sagt dazu:„Der Browser stellt heute nicht mehr nur Websites dar. Im Zeitalter von Cloud Computing müssen unterschiedlichste Apps und Dienste schnell, zuverlässig und sicher nutzbar sein. Genau dafür wurde der Internet Explorer 9 entwickelt.“ Internet Explorer 9 macht damit jedes System fit für die zukünftigen Standards im Web – insbesondere in Verbindung mit Windows 7.
Für die neuen Partner, die Microsoft gewonnen hat, bietet der Internet Explorer 9 die Chance, den Anwendern die multimedialen Info- und Entertainment-Inhalte noch schneller und eindrucksvoller zur Verfügung zu stellen. Das kommt der allgemeinen Entwicklung entgegen, denn das Internet der Zukunft ist mobiler und reichhaltiger als heute. Soziale Netzwerke, aufwendige Online-Anwendungen, multimediale Websites stehen in Zukunft im Vordergrund. Leider konnte von uns der neue Explorer noch nicht getestet werden, weil wir immer noch mit Windows XP arbeiten - aber auch das wird sich ändern.
Sehen Sie sich den Geschwindigkeitsunterschied einmal selbst an:http://www.microsoft.com/presspass/presskits/internetexplorer/videogallery.aspx
Die Beta Version des Internet Explorer 9 kann unter folgendem Link herunter geladen werden: http://www.internet-explorer9.de/download.aspx
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Office 2010 ist ab sofort verfügbar, Studenten sind begeistert
20.6.2010 von Pressebüro Dr. Jamin.
Office 2010 ist seit dem 15. Juni 2010 in 240 Ländern und 10 Sprachen verfügbar. Microsoft hat die Wünsche von Anwendern konsequent umgesetzt: Anwender können nun von überall auf alle gewünschten Informationen zugreifen und Office-Dokumente austauschen, freigeben und gemeinsam bearbeiten. Aufgaben lassen sich mit dem neuen Office 2010 produktiver, kreativer und schneller erledigen. Private Anwender, Schüler und Studenten sowie kleinere Firmen und Selbstständige können zwischen vier verschiedenen Produktvarianten wählen: Office Home & Student 2010, Office Professional Academic 2010, Office Home & Business 2010 sowie Office Professional 2010. Darüber hinaus bietet Microsoft das neue Office Starter 2010, Nachfolger von Microsoft Works, ausschließlich vorinstalliert auf PCs an.
Konsequent werden nun das Web und die neuen Nutzungsgewohnheiten der Anwender integriert: Mit den neuen Office Web Apps, durch die Anbindung an soziale Netzwerke durch Outlook Social Connector und mithilfe von Office Mobile 2010 werden Office 2010-Anwendungen zu produktiven und verbindenden Kommunikationswerkzeugen für PCs, Smartphones und Browser. „Eines unserer wichtigsten technischen Ziele war es, Office 2010 Cloud-fähig zu machen“, sagt Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Office 2010 steht heute exemplarisch dafür, wie wir künftig im Web produktiv und sicher arbeiten, kommunizieren und kreativ sein werden.“
Mit weniger Klicks schnell und einfach zum Ziel
Dank einer homogenen Menüführung, dem sogenannten Menüband, wurde die Oberflächenlogik bei Office 2010 nun ausnahmslos auf alle Komponenten übertragen. Schnell und mit wenigen Klicks kommt der Nutzer zu seinem gewünschten Ziel, beispielsweise zur Erstellung aussagekräftiger Grafiken mit Excel oder PowerPoint (für allem auch für Studenten) oder zum Einfügen von Screenshots mit zwei Klicks in Word-Dokumente oder PowerPoint-Präsentationen. Auch bietet die neue „Backstage“-Ansicht (der neue Menüpunkt „Datei“) einen direkten und übersichtlichen Zugriff auf die häufigsten Befehle. Mit Outlook 2010 erhält der Nutzer hilfreiche Unterstützung, wenn es darum geht, Ordnung in seinen Posteingang zu bringen. Lange E-Mail-Threads lassen sich nun zu wenigen Konversationen komprimieren, die kategorisiert, archiviert, ignoriert oder bereinigt werden können.
Mobiler und vernetzter
Alle Office 2010-Anwendungen können nun vom PC, Notebook, Smartphone oder als Onlineservice über den Browser zuhause und unterwegs genutzt werden. So lassen sich auch Soziale Netzwerke einfach integrieren: Daten und Informationen aus Facebook, MySpace, LinkedIn oder XING können über den Office Social Connector einfach in Outlook 2010 eingepasst werden. Die Daten werden dann direkt in Outlook 2010 synchronisiert und abgerufen, und der Nutzer hat alle seine Informationen an einer Stelle übersichtlich und strukturiert.
Ein weiteres Highlight sind die Microsoft Office Web Apps. Dabei handelt es sich um webbasierte Begleitversionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote, wodurch Anwender den Funktionsumfang ihres Browsers um Anwendungen wie Textverarbeitung, Präsentationen, Tabellenkalkulation oder Notizbücher erweitern. Für Privatanwender sind die Office Web Apps kostenlos. Sie sind Bestandteil der Windows Live Services. So können Office-Dokumente direkt auf dem Windows Live Skydrive erstellt, geöffnet, bearbeitet und für andere freigegeben werden.
Schließlich bietet Office Mobile 2010 die Möglichkeit, Office-Dokumente auf dem Smartphone zu empfangen, zu lesen, zu bearbeiten und weiterzuschicken. Damit bleibt der mobile Anwender immer auf dem aktuellsten Stand und kann schnell reagieren, wenn seine Meinung oder seine Mithilfe gefragt ist.
Kreativ und multimedial
Mit Office 2010 ist es jetzt auch ganz einfach, Videos in fast beliebigen Formaten in PowerPoint einzubinden, sie anschließend anzupassen, zu schneiden, Ausblendungen hinzuzufügen oder wichtige Punkte zu markieren. Hinzu kommen neue Abspieleinstellungen, die die Handhabung der Bewegtbilder noch leichter machen. Zusätzlich können auch Videos aus Online-Video-Portalen (z. B. YouTube) in eine Folie integriert und beim Präsentieren aus dem Internet per Streaming gezeigt werden.
Produktversionen
Privatanwender, Schüler und Studenten sowie kleinere Firmen und Selbständige können zwischen verschiedenen Produktvarianten wählen:
Microsoft Office Home and Student 2010 enthält Word, Excel, PowerPoint und OneNote, kann dreimal im Haushalt installiert, nicht aber gewerblich genutzt werden.
Microsoft Office Academic Professional 2010 bietet bezugsberechtigten Personen aus Forschung und Lehre zum Vorzugspreis eine optimale Unterstützung für Schule und Studium. Es enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher, Access.
Microsoft Office Home and Business 2010 enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook.
Microsoft Office Professional 2010 enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher, Access.
Diese Produktvarianten können wie bisher als FPP (Full Packaged Product), d.h. mit Datenträger, bezogen und je nach Version bis zu dreimal installiert werden. Die Product Key Cards für Office 2010 enthalten keine Datenträger. FPP und Product Key Cards werden beide im Einzelhandel verfügbar sein.
Microsoft Office Starter 2010 wird ausschließlich vorinstalliert auf PCs zusammen mit Office 2010-Vorinstallation (Single Image) angeboten. Als Nachfolger von Microsoft Works bietet Office Starter 2010 das moderne Bedienkonzept mit Menüband (Multifunktionsleiste). Die Version besteht aus Word Starter 2010 und Excel Starter 2010 mit jeweils deutlich reduziertem Funktionsumfang. Sie ist zu allen Office-Versionen kompatibel und lässt sich jederzeit per Aktivierung der ebenfalls auf dem Rechner enthaltenen Office 2010-Vorinstallation auf die anderen Vollversions-Varianten erweitern.
Klaus und Anja Jamin
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Via Voice heißt jetzt Voice Pro 12 und baut auf Vista oder Windows 7 auf
10.7.2009 von Pressebüro Dr. Jamin.
Wer Voice Pro 12 kauft sollte wissen, dass dieses Programm nur auf Vista oder später auf Windows 7 lauffähig ist. Das ist sicher ein strategisches Argument, vor allen Dingen weil Tausende von Benutzern auf die neue Windows Version warten. Geschäftlich gesehen ist das allerdings keine besonders gute Idee, denn weder in Unternehmen noch in der privaten Szene wird Vista überleben und Windows 7 ist noch nicht offiziell freigegeben.
Aufbauend auf der Spracherkennung von Vista hat man das Produkt mit vielen zusätzlichen Sprachdateien ergänzt und auch die Datenbasis von ViaVoice ist in das Produkt mit einbezogen worden. Testen konnten wir das Produkt bisher leider noch nicht, denn beispielsweise an Hochschulen wird Vista kaum eingesetzt. Im privaten Bereich jedoch dürfte ein Test nicht aussagefähig genug sein.

Das Mikrofon, das unsere Testversionen beilag, stammt von der Firma Plantronics, verfügt über eine Headset und einen USB Bluetooth Adapter und hat im Test mit anderer Software mit sehr gut abgeschnitten. Da in Voice Pro 12 Korrektur- und Wortschatzverwaltung optimiert wurden, kann davon ausgegangen werden, dass das Produkt eine fühlbare Konkurrenz für Dragon sein wird.
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Büroarbeit leicht gemacht
22.9.2008 von Pressebüro Dr. Jamin.
Fast 58 % aller Unternehmen haben keine klare Strategie. Sie verfügen nicht über Planungszahlen und nicht über die wesentlichen Zahlen aus ihrem Unternehmen, um es richtig zu leiten.
Außerdem scheitern über 20 Prozent aller Unternehmensgründungen bereits nach zwei Jahren Selbstständigkeit. Das ist das Ergebnis des Gründungsmonitors 2007 der KfW Bankengruppe (zumindest diesen Zahlen kann man noch trauen). Über 10 Prozent aller deutschen Gründer müssten ihr Unternehmen sogar nach einem Jahr wieder schließen.
Mit Lexware büro easy 2008 hat der Unternehmer den Überblick über die meisten wichtigen Zahlen. Falls er betriebswirtschaftlich geschult ist, kann er damit die Kontrolle über sein Unternehmen im Auge behalten.
- Er kann schnell Rechnungen schreiben.
- ein einwandfreies Kassenbuch führen
- komfortabel Online-Banking durchführen,
- außerdem Abschreibungen und entsprechend allen gesetzlichen Anforderungen eine korrekte Buchhaltung im Griff behalten.
Sehr interessant ist die Möglichkeit des elektronischen Rechnungsversands mit qualifizierter, digitaler Signatur. Damit kann der Anwender seine Rechnungen aus dem Programm heraus rechtssicher, kostensparend und komfortabel verschicken.
(siehe Studie des IQM e. V. zum E-Billing und E-Mahnwesen, www.qm-germany.de).
Viele andere Anwendungsmöglichkeiten sind im Programm enthalten – so viele, dass der wirklich kleine Unternehmer den Überblick verlieren kann.Auch nach dem sehr einfachen Installieren dürfte der PC-unerfahrene Unternehmer gewisse Schwierigkeiten haben. Nichts ist so easy, dass es nicht auch Probleme gibt. Trotzdem, ein Freund kann sicher helfen und die Ergebnisse sind hervorragend.
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Eine Studie zeigt es wieder – Kosteneinsparungen im Unternehmen sind noch lange nicht ausgeschöpft
8.9.2008 von Pressebüro Dr. Jamin.
von Hartwig Lohse, München
Eine Studie des Instituts für Qualitätsmanagement IQM e.V. (www.qm-germany.de) München zeigt es einmal wieder - wer nicht informiert ist, kann auch nichts einsparen. Professoren der Fachhochschule München haben sich mit dem Thema E-Billing und E-Mahnwesen ausführlich beschäftigt und sind zu folgendem Ergebnis gekommen.
Die negativen Aspekte:
Die Studie zeigt deutlich, dass sich zu wenig potenzielle Anwender mit dem E-Billing und E-Mahnwesen auskennen.
Bedenklich ist auch, dass Steuerberater den Einsatz von E-Billing durch ihre skeptischen Aussagen verhindern. Der Grund dafür ist, dass sie über diese Methode nicht informiert sind und daher sowohl rechtliche als auch steuerliche Bedenken anmelden. Die zuständigen Personen in den Abteilungen von Unternehmen schrecken daher zurück, gegen die Meinung des Steuerberaters auf E-Billing zu setzen.
Fachliche Aufklärung ist Mangelware. Es fehlen offensichtlich Schulungen in den entsprechenden Unternehmensabteilungen. Auch an Hochschulen ist das Thema kaum bekannt, selbst Professoren des Rechnungswesens schütteln beim Thema E-Billing nicht selten verständnislos den Kopf. Eine der wenigen Ausnahmen bildet die Vorlesung zum Thema E-Business an der Steinbeis-Hochschule in Berlin.
Der Kunde des Kunden wird beim Vertrieb von E-Billing- und E-Mahnwesen-Systemen zu wenig analysiert. Hier ist Aufklärungsbedarf nötig. Das Argument, „die Kosten für E-Billing liegen stets deutlich unter den Kosten, die für den Postversand zu veranschlagen sind“, wird selbst bei noch so guter Präsentation von den meisten mittelständisches Unternehmen mit Zurückhaltung aufgenommen. Die Rechenbeispiele sind zwar simpel, aber es fehlt bislang eine schlüssige Beweisführung, wie sie in diesem Gutachten unternommen wird.
Insgesamt ist klar, dass ein hohes Marktpotenzial vorhanden ist, das jedoch erst realisiert werden kann, wenn die nach wie vor nötige Aufklärungsarbeit geleistet ist.
Die positiven Aspekte:
Bei klarer Beweisführung kann festgestellt werden, dass die Kosten für E-Billing fast unabhängig vom Versandvolumen deutlich unter den Kosten liegen, die für den Postversand zu veranschlagen sind. Die Gesamtaufwendungen für E-Billing betragen dabei in der Regel weniger als 15% der Gesamtkosten für den Postversand.
Offensichtlich ist aber mit der Kosten-Argumentation im Mittelstand noch nicht die Schwelle zum Umschwenken auf E-Billing und E-Mahnwesen erreicht worden. Dabei zeigt die Studie sehr deutlich, dass mit steigendem Versandvolumen das Einsparpotenzial des E-Billing – allerdings in Abhängigkeit vom Preismodell des Service-Providers – stetig wächst.
Bei SaaS-Konzepten (Software as a Service) im E-Billing Bereich können die Einsparpotenziale schon bei geringer-volumigem Rechnungsversand im ersten Jahr in vollem Umfang realisiert werden, da Investitionsaufwendungen in Soft- und Hardware sowie Fixkosten zum großen Teil entfallen.
Auffällig ist die hohe Nutzerzufriedenheit der Anwender, denn 80% der in dieser Studie befragten Unternehmen, die E-Billing bereits längere Zeit anwenden, würden dieses Verfahren der Rechnungsschreibung jederzeit weiterempfehlen.
Besonders hoch ist das Marktpotenzial. Von den befragten großen Unternehmen mit einem Rechnungsvolumen von meist weit über 2.000 Rechnungen setzen rund 40% diese Methode bislang allerdings noch nicht ein.
Zusammen mit den mittelständischen Unternehmen kann eine Aussage als gesichert gelten, „der Markt ist noch lange nicht gesättigt“.
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Symantec bringt Neuigkeiten
27.9.2007 von Pressebüro Dr. Jamin.
Symantec hat gestern am 26.09.2007 mit viel gutem Theater im Prinzregenten Theater seine neue Unternehmens-Schutzlösung vorgestellt. Symantec Endpoint Protection 11.0 ist nicht nur ein Virenschutz, sondern enthält auch Desktop Firewall, Anti-Spyware, Intrusion Prevention (Eingangsschutz) und eine Gerätekontrolle (wer ein unbekanntes Gerät an den Rechner anschliesst erhält dazu nicht die Erlaubnis). Die Software enthält alles was man braucht und das mit extrem vielen, detaillierten Einstellungsmöglichkeiten.
Pressebüro Jamin
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