Mrz 102014
 

Der neue Verein Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Oberbayern mit der Landeshauptstadt München als touristische Vorzeigeregion weiter zu stärken. Im November 2013 gegründet, stellt TOM auf der ITB seine Visionen, Pläne und erste Aktivitä­ten unter dem Motto „Liebeserklärung an Oberbayern“ vor. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern aus Kommunen, lokalen Tourismusorganisationen und Wirtschaftsverbänden will TOM Oberbayern von seiner besten Seite zeigen. Präsident Robert Salzt: „Wir verstehen uns als kompetente und effiziente Service-Einheit auf Ver­bandsebene. Unsere Aufgabe ist es, die Gastgeber vor Ort in die Lage zu versetzen, ihren Gästen optimale Leistungen anzubieten.“ Von der Wandertour mit GPS bis zur Ballonfahrt über den bayerischen Seen, vom gemütli­chen Gasthaus mit Biergarten bis zur internationalen Sterneküche, von der einfachen Famili­enpension bis zum Luxusressort – Oberbayern bietet Urlaubs- und Genusserlebnisse für verschiedene Preiskategorien und Zielgruppen. Eine gezielte Produktentwicklung soll die oberbayerischen Schönheiten künftig noch besser vermarktbar machen. Großen Wert legt TOM auf einen ausgewogenen Spannungsbogen zwischen Innovation und Tradition. „Ge­meinsam schaffen wir echte Reiseerlebnisse, die unsere Landschaft, unsere Kultur und un­sere Lebensart weltweit einzig machen“, formuliert es die Vizepräsidentin des TOM, Mün­chens Tourismuschefin Geraldine Knudson. Drei Aufgabenfelder stehen im Fokus: politische Arbeit, Themenmarketing und Qualitätsma­nagement. Einen Schwerpunkt in seiner politischen Arbeit setzt TOM in den Bereichen Infra­struktur mit der Förderung des ländlichen Raums, Umweltschutz und Steuerbelastungen, die die Wettbewerbssituation in der Tourismuswirtschaft unausgewogen verändern. Im The­menmarketing agiert TOM in enger Abstimmung mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH und lokalen Tourismusorganisationen. TOM setzt Schwerpunktthemen wie „Produkte aus der Region“ oder „Gesundheit & Fitness“, über die die Vielfalt der Reiseerlebnisse besser ver­marktbar wird. Der dritte Bereich, Qualitätsmanagement, setzt auf Serviceleistungen, die es den Gastgebern vor Ort ermöglichen, gegenüber ihren Gästen optimale Leistungen zu er­bringen und damit zu einem durchgängigen Qualitätsversprechen beizutragen.

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