Okt 302009
 

Viele Menschen sagen ja, es gibt kein schlechtes Wetter nur eine falsche Kleidung. Am 16.und 17. Oktober 2009 schneite es in Kössen (Österreich) so stark, dass selbst Hundebesitzer das Gassi-Gehen vergaßen.kossen-17102009-9.JPG

Herr Hotellier Andreas Gruber mit Gast

Ein Blick aus dem Fenster des Frühstücksraums des Hotels Alpina zeigte eine bezaubernde Schneelandschaft, aber in dem warmen gemütlichen Raum, der sich am Abend zu einer Bar und Tanzdiele verwandelt, konnte man die Kälte schnell vergessen.
Die vielen freundlichen MitarbeiterInnen (ca. 65) versorgten die Gäste vorbildlich.
Wenn es auch am Nachmittag noch schneit, geht man gern in den Wellness- oder Spa-Bereich, der immerhin 3.000 m² umfasst. Hier kann man sich regelrecht verlaufen, so viele Möglichkeiten gibt es zum Entspannen aber auch zum Schwimmen, wie zum Beispiel im Panorama Freibad, das selbst im Winter eine angenehme Temperatur hat.

Hier gibt es dann im Innenbereich Möglichkeiten zum Ausruhen und Entspannen, denn in dem sonst sehr kinderfreundlichen in Hotel sind in diesem Bereich Jugendliche erst ab 16 Jahre zugelassen.

Nach einem kurzen Erholungsschlaf im Zimmer oder auf den verschieden Liegen geht es dann nach dem Abendessen in das kleinste Dorf Tirols, entweder an die Bar „Alt Tirol“ oder beispielsweise in die gut gepflegte Kegelbahn, die den Gästen kostenlose zur Verfügung steht.kossen-17102009-12.JPG

Essensbereich

Das Ehepaar Andreas und Barbara Gruber kümmerte sich sehr persönlich um die Gäste, sowohl beim Frühstück als auch beim Abendessen als auch bei der abendlichen Musik, bei der eifrig getanzt wurde.

Und noch etwas Besonderes. Es kann sogar individuell gekocht werden, so wurde besprochen, dass für Metabolic Teilnehmer (www.metabolic-balance.de) auf Vorbestellung ein ganz spezielles Essen zur Verfügung gestellt wird.
In diesem Hotel kann man sich wirklich wohlfühlen. Das zeigen auch die vielen positiven Hinweise der Gäste im Internet. Besonders aber an der Zahl von circa 80 % Stammgästen ist zu erkennen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Anja und Klaus Jamin

Okt 052009
 

Der erste Feng-Shui Golfplatz in Deutschland befindet sich im niederbayerischen Fürstenzell am Bromberg, in der Nähe von Passau. Ziel ist es, eine Verbindung von sportlicher Betätigung und der landschaftlichen Schönheit herzustellen.

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Für den Architekten Egon Krassler war es nicht immer einfach, seine Gedanken und die Philosophie von Feng Shui, den Mitmenschen in der Umgebung zu vermitteln. Aber wenn man eine Runde auf dem Platz spielt und anschließend das Glück hat, den Worten Egon Krasslers zu lauschen, dann versteht man Geist und Harmonie dieses Platzes.

Ein Team von Feng Shui Beratern und Fachleuten unterstützte ihn bei der Umsetzung seiner Vision. Bei der Planung der Golfanlage brachte der Feng Shui Berater Frank Fischer sein Wissen ein und erarbeitete einen „Energieplan“ des Grundstückes. So wurden vorhandene Kraftpunkte neu aktiviert und Energieströme markiert, vorhandene Herz-, Yin – und Yang-Punkte der Natur wieder zum Leben geweckt und Störzonen mit Akupunkturpunkten harmonisiert. Hierfür wurden besondere Steine aus der Umgebung für die Akupunktur des Grundstücks gewählt. Unter jedem Findling ist eine besondere Mischung von Kristallen vergraben. Ziel ist es, die Wirkung der Steine zu verstärken und damit zu einem Gleichgewicht des Energieflusses zu kommen.

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Wenn man Ihr bei einem Vortrag zuhört, dann versteht man das Herzblut, mit dem die Architektin Anna-Katharina Buse das sehr gelungene und einladende Klubhaus (sowie das Logo) entwickelt hat. Geholfen hat dabei Anja Maria Fischer. Aufbauend auf den ganzheitlichen Ansatz der Gestaltung, entwickelte Architektin Buse ein Konzept für die Gestaltung der Außenanlagen – von der Zufahrt bis zum Klubhaus. So entstand auch der nach den Himmelsrichtungen ausgerichtete Zengarten mit seinen Kristallenbeeten.

Was ist Feng Shui und Geomantie (Weissagung aus der Erde)

Wind, Luft und Sauerstoff, dienen dem Menschen zum Überleben. Feng Shui ist ein Jahrtausend altes Wissen vom Leben im Einklang mit den Elementen. Übersetzt bedeutet Feng Shui, Wind und Wasser. Ohne diese zwei Naturgewalten wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich. Das Wasser ist der Ursprung allen Leben. Nach der Feng Shui Philosophie fließt ein ständiger Strom von Energie über die Erde und somit auch durch Gebäude (also das Klubhaus).

Klaus Jamin  und Anja Jamin