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Archive für September 2008
Wichtige Begriffe der Psychologie gut erklärt
26.9.2008 von Pressebüro Dr. Jamin.
Was ist externe Validität? Wie kommt es zu Lernstörungen? Auf welchen Annahmen fußt die Psychoanalyse? Wieso kann ich einen bestimmten Kollegen einfach nicht leiden?
Wie wir auf bestimmte Menschen, Schwierigkeiten oder Probleme reagieren, hat seine Ursprünge meist in unserer eigenen psychischen Logik. Mit über 3500 Stichwörtern aus den Bereichen Psychotherapie, Psychoanalyse, Erziehung, Kommunikation, Sexualität, Partnerschaft und Arbeitsleben hilft der „Brockhaus Psychologie”, den Gründen für das eigene Verhalten ein wenig besser auf die Spur zu kommen - und das für nur 49,95 €.
Das umfassende und aktuelle Lexikon enthält viele Hilfestellungen und Tipps und stellt das Wissen des Faches auf über 700 Seiten von A bis Z zusammen. Die Texte sind von guter Qualität. Sie ermöglichen einen Einblick in das gesicherte Wissen einer modernen Wissenschaft und geben Auskunft über soziale und therapeutische Hilfsangebote.
Mehr als 650 Abbildungen, Tabellen und Grafiken erläutern und ergänzen den Text und vermitteln wichtige weiterführende Fakten. Gut sind die über 200 Literaturverweise. Sie geben Empfehlungen zur weiterführenden Lektüre. Der „Brockhaus Psychologie” regt zur Reflexion (siehe: Der Brockhaus,
Psychologie, 2. Aufl., S. 498, Mannheim, 2009) an und informiert den interessierten Leser umfassend, klar und verständlich.
Was fehlt, ist ein Stichwortverzeichnis mit dem man noch schneller einen Begriff findet. Beispiel: Sie suchen den Begriff „Mitarbeiterzufriedenheit“. Den Begriff nicht gefunden? Auch nicht unter Zufriedenheit? Aber den Begriff Arbeitszufriedenheit gibt es. Da fehlte wohl der Betriebspsychologe im Autorenteam.
Ein weiterer ausgezeichneter und sehr hilfreicher Brockhaus.
Klaus Jamin
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Büroarbeit leicht gemacht
22.9.2008 von Pressebüro Dr. Jamin.
Fast 58 % aller Unternehmen haben keine klare Strategie. Sie verfügen nicht über Planungszahlen und nicht über die wesentlichen Zahlen aus ihrem Unternehmen, um es richtig zu leiten.
Außerdem scheitern über 20 Prozent aller Unternehmensgründungen bereits nach zwei Jahren Selbstständigkeit. Das ist das Ergebnis des Gründungsmonitors 2007 der KfW Bankengruppe (zumindest diesen Zahlen kann man noch trauen). Über 10 Prozent aller deutschen Gründer müssten ihr Unternehmen sogar nach einem Jahr wieder schließen.
Mit Lexware büro easy 2008 hat der Unternehmer den Überblick über die meisten wichtigen Zahlen. Falls er betriebswirtschaftlich geschult ist, kann er damit die Kontrolle über sein Unternehmen im Auge behalten.
- Er kann schnell Rechnungen schreiben.
- ein einwandfreies Kassenbuch führen
- komfortabel Online-Banking durchführen,
- außerdem Abschreibungen und entsprechend allen gesetzlichen Anforderungen eine korrekte Buchhaltung im Griff behalten.
Sehr interessant ist die Möglichkeit des elektronischen Rechnungsversands mit qualifizierter, digitaler Signatur. Damit kann der Anwender seine Rechnungen aus dem Programm heraus rechtssicher, kostensparend und komfortabel verschicken.
(siehe Studie des IQM e. V. zum E-Billing und E-Mahnwesen, www.qm-germany.de).
Viele andere Anwendungsmöglichkeiten sind im Programm enthalten – so viele, dass der wirklich kleine Unternehmer den Überblick verlieren kann.Auch nach dem sehr einfachen Installieren dürfte der PC-unerfahrene Unternehmer gewisse Schwierigkeiten haben. Nichts ist so easy, dass es nicht auch Probleme gibt. Trotzdem, ein Freund kann sicher helfen und die Ergebnisse sind hervorragend.
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Weltpremiere – des Nationalzirkus Nordkorea in Frankfurt
13.9.2008 von Pressebüro Dr. Jamin.
Auf einem schwarz-weißen Podest stehend, stellen sich die Artisten des Nationalzirkus Nordkorea vor. Die Mädchen sind in lilienweiße, traditionelle „Hanbok“-Kostüme gekleidet und bilden einen schönen Kontrast zu ihren in schwarz gekleideten Kollegen. Und dann erscheinen die Feen aus der koreanischen Legende „Unsondae“. Sie leben hoch über dem Kumgang-Gebirge mit seinen 12.000 Gipfeln. Diesen Wesen aus der „himmlischen Welt“ ist es verboten, sich den Menschen zu zeigen. Sie tun es aber trotzdem… Ebenso überirdisch wie die Feen, präsentieren sich Kim Mis Song und Kim Sun Dok, die in einem unvergleichlichen Spiel von Mut und Präzision ein bezauberndes Duo-Trapez aufführen.
Eingangsbereich Frankfurt
Die besten Nummern sind nun zum ersten Mal in einem wirbelnden und bunten Programm vereint, bei dem die Gesetze der Schwerkraft aus den Angeln gehoben werden. Sowohl Männer als auch Frauen wird man kometengleich, mit drei- oder gar vierfachen Saltos, durch die Luft fliegen sehen. Es wird ein großes „Flugfest“ voll Sensationen, bei dem das Publikum vor Spannung auf die Stuhlkante rutschen wird.
Neben den großen fliegenden Trapeznummern, die weltweit ihres gleichen suchen, dürfen sich die Zuschauer auf zahlreiche weitere Darbietungen freuen, die durch Ausgefallenheit und absolute Körperbeherrschung brillieren. So zum Beispiel der stärkste Mann der Welt, der eine goldene, 150 Kilo schwere Kugel, die von einem Schleuderbrett abgeschossen wird, mit einer Hand auffängt und damit jongliert. Erleben Sie eine – mit dem Goldenen Clown ausgezeichnete – Sprungbrettnummer, faszinierende Trampolinkunststücke, Jongleure und eine russische Schaukel, die die Artisten hoch in die Zirkuskuppel schießt. 14 atemberaubende Zirkusnummern von Weltrang sorgen dafür, dass „The Great Flying Circus“ dem Publikum das Zirkusabenteuer seines Lebens bescheren wird.
Publikum in Frankfurt
Eine weitere Besonderheit an dieser Zirkusshow ist, dass der koreanische Nationalzirkus zum ersten Mal seit seinem Bestehen im kreativen Bereich mit einem europäischen Produzenten zusammen arbeitet. Stardust Circus International hat in den vergangenen 25 Jahren bereits den Großen Chinesischen Staatscircus mit Programmen wie „Ying Yang“, „ZENsation“ und „Piraten Piraten“ durch die Verstärkung der theatralischen Präsentation, ein „Facelifting“ verpasst. Dasselbe haben sie sich auch beim Nationalzirkus Nordkorea zum Ziel gesetzt.
„The Great Flying Circus“zum ersten Mal in Europa:
von Klaus Jamin
Fotos: Marion Noppeney, Wolfgang.Szczes
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Eine Studie zeigt es wieder – Kosteneinsparungen im Unternehmen sind noch lange nicht ausgeschöpft
8.9.2008 von Pressebüro Dr. Jamin.
von Hartwig Lohse, München
Eine Studie des Instituts für Qualitätsmanagement IQM e.V. (www.qm-germany.de) München zeigt es einmal wieder - wer nicht informiert ist, kann auch nichts einsparen. Professoren der Fachhochschule München haben sich mit dem Thema E-Billing und E-Mahnwesen ausführlich beschäftigt und sind zu folgendem Ergebnis gekommen.
Die negativen Aspekte:
Die Studie zeigt deutlich, dass sich zu wenig potenzielle Anwender mit dem E-Billing und E-Mahnwesen auskennen.
Bedenklich ist auch, dass Steuerberater den Einsatz von E-Billing durch ihre skeptischen Aussagen verhindern. Der Grund dafür ist, dass sie über diese Methode nicht informiert sind und daher sowohl rechtliche als auch steuerliche Bedenken anmelden. Die zuständigen Personen in den Abteilungen von Unternehmen schrecken daher zurück, gegen die Meinung des Steuerberaters auf E-Billing zu setzen.
Fachliche Aufklärung ist Mangelware. Es fehlen offensichtlich Schulungen in den entsprechenden Unternehmensabteilungen. Auch an Hochschulen ist das Thema kaum bekannt, selbst Professoren des Rechnungswesens schütteln beim Thema E-Billing nicht selten verständnislos den Kopf. Eine der wenigen Ausnahmen bildet die Vorlesung zum Thema E-Business an der Steinbeis-Hochschule in Berlin.
Der Kunde des Kunden wird beim Vertrieb von E-Billing- und E-Mahnwesen-Systemen zu wenig analysiert. Hier ist Aufklärungsbedarf nötig. Das Argument, „die Kosten für E-Billing liegen stets deutlich unter den Kosten, die für den Postversand zu veranschlagen sind“, wird selbst bei noch so guter Präsentation von den meisten mittelständisches Unternehmen mit Zurückhaltung aufgenommen. Die Rechenbeispiele sind zwar simpel, aber es fehlt bislang eine schlüssige Beweisführung, wie sie in diesem Gutachten unternommen wird.
Insgesamt ist klar, dass ein hohes Marktpotenzial vorhanden ist, das jedoch erst realisiert werden kann, wenn die nach wie vor nötige Aufklärungsarbeit geleistet ist.
Die positiven Aspekte:
Bei klarer Beweisführung kann festgestellt werden, dass die Kosten für E-Billing fast unabhängig vom Versandvolumen deutlich unter den Kosten liegen, die für den Postversand zu veranschlagen sind. Die Gesamtaufwendungen für E-Billing betragen dabei in der Regel weniger als 15% der Gesamtkosten für den Postversand.
Offensichtlich ist aber mit der Kosten-Argumentation im Mittelstand noch nicht die Schwelle zum Umschwenken auf E-Billing und E-Mahnwesen erreicht worden. Dabei zeigt die Studie sehr deutlich, dass mit steigendem Versandvolumen das Einsparpotenzial des E-Billing – allerdings in Abhängigkeit vom Preismodell des Service-Providers – stetig wächst.
Bei SaaS-Konzepten (Software as a Service) im E-Billing Bereich können die Einsparpotenziale schon bei geringer-volumigem Rechnungsversand im ersten Jahr in vollem Umfang realisiert werden, da Investitionsaufwendungen in Soft- und Hardware sowie Fixkosten zum großen Teil entfallen.
Auffällig ist die hohe Nutzerzufriedenheit der Anwender, denn 80% der in dieser Studie befragten Unternehmen, die E-Billing bereits längere Zeit anwenden, würden dieses Verfahren der Rechnungsschreibung jederzeit weiterempfehlen.
Besonders hoch ist das Marktpotenzial. Von den befragten großen Unternehmen mit einem Rechnungsvolumen von meist weit über 2.000 Rechnungen setzen rund 40% diese Methode bislang allerdings noch nicht ein.
Zusammen mit den mittelständischen Unternehmen kann eine Aussage als gesichert gelten, „der Markt ist noch lange nicht gesättigt“.
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