Mrz 132008
 

Ab sofort gibt es drei blaue Flaggen an den Stränden der Dominikanischen Republik

Seit 1987 wird in Zusammenarbeit mit der F.E.E. die „Blaue Flagge“ vergeben (www.blaue-flagge.de). Die Auszeichnung wird verliehen, wenn bestimmte Anforderungen bezüglich des Umweltmanagements, der Umweltkommunikation erfüllt sind, ausreichende Entsorgungsbereiche für (Sonder-)Abfälle und Abwasser und die standardgemäßen Sicherheitsaspekte beachten werden. Die BLAUE FLAGGE ist das erste gemeinsame Umweltsymbol, das für jeweils ein Jahr vergeben wird. Die Kampagne wird durchgeführt für: Sportboothäfen, Strände, Badestellen an Binnenseen.

blaue-flagge.gifBlauer Himmel, blaues Meer und Blaue Flaggen. Ab 2008 wehen zwei neue Flaggen des exklusiven Öko-Labels an den Küsten der beliebtesten Karibikdestination der Deutschen. Gleich zwei neue Blaue Flaggen zeichnen ab sofort die Strände in der Dominikanischen Republik aus. Eine davon ziert die Küste Costa Dorada nahe Puerto Plata im Norden der Insel, die andere weht in Coson im Norden der Halbinsel Samaná. Außerdem wurde die bereits bestehende Blaue Flagge am Strand von Dominicus-Bayahibe in La Altagracia für eine weitere Saison bestätigt.

Das Banner ist als internationales Symbol für hohe Umweltstandards und gute Sanitär- und Sicherheitseinrichtungen im Badestellenbereich anerkannt. Als Voraussetzungen müssen dafür vor Ort gegeben sein: beste Wasserqualität, Umwelt-Kommunikation, -Erziehung und -Management sowie Sicherheits- und Service-Dienstleistungen.

Weltweit sind mehr als 3.300 Badestellen und Sportboothäfen in 36 Ländern blau beflaggt, von Europa, Afrika über Neuseeland und Kanada bis in die Karibik. Eine Internationale Jury erteilt die Auszeichnungen. Sie besteht aus Mitgliedern von FEE (Foundation for Environmental Education, deutsch: “Fördergesellschaft Erneuerbare Energien”), UNEP (United Nations Environment Programme, deutsch: “Umweltprogramm der Vereinten Nationen”), der WTO (World Tourism Organisation, deutsch: “Welt-Tourismus-Organisation”), der EU plus der Europäischen Union für Küstenschutz.

Die freiwillige Teilnahme an der Prämierung wird in der Dominikanischen Republik vom IDARD, Instituto de Derecho Ambiental de la Republica Dominicana, (deutsch: “Institut für Umweltschutz-Recht der Dominikanischen Republik”) geleitet und überwacht. Touristen verspricht das Öko-Label einmal mehr einen wunderschönen Traumurlaub.

mp-report, Axel Schneider